Tag Archives: Nr. 041

[Berlin] Knastprofiteur KONE angegriffen

„Jede Kerbe, die der Staat versucht in die Reihen derjenigen zu schlagen, die wagen seine Allmacht in Frage stellen, wird uns umso mehr bestärken, dass die Zerstörung der gewaltvollen Verhältnisse das einzig Richtige ist.  Und da es nicht nur die Regierenden sind, die diese aufrechterhalten, sondern eben Unternehmen, Presse, Bullen – sind sie legitime Ziele.

Deswegen haben wir in der Nacht vom 17. auf den 18. November in Berlin Prenzlauer Berg einen Transporter von KONE in Brand gesetzt. KONE ist eines der führenden Unternehmen weltweit im Aufzug-, Rolltreppen- und Türsystembau. Dabei machen sie auch nicht vor einer Beteiligung an dem Bau von Knästen halt.

Kämpferische Solidarität mit den vom griechischen Staat Verfolgten und Verhafteten!
Flammende Grüße an Thunfisch, welche am 10. November in Berlin verhaftet wurde [Thunfisch ist inzwischen wieder auf freiem Fuß; Anm. d. Red.]!

Feuer den Knästen, Freiheit für alle Gefangenen!“

Quelle: Indymedia

[Geisenheim] Munitionshersteller angezündet

„Wir haben heute Nacht [vom 14. auf den 15. November] in Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und gegen die türkische Invasion in Rojava den Eingangsbereich der Firma Ferrostaal in Geisenheim (Rheingau) angezündet. Wir haben mit einigen Reifen die Rückseite des Verwaltungsgebäudes in Brand gesetzt. Dort wird für den weltweiten Gebrauch Waffen und Munition hergestellt.“

Quelle: Indymedia

Gemeinsam gegen Repression? Dann lieber alleine!

„Gemeinsam gegen Repression“, das ist einer der Leitsprüche der Roten Hilfe in Deutschland. Diese selbsternannte „strömungsübergreifende Solidaritätsorganisation“ beansprucht für sich, Solidarität für alle (linken) politisch Verfolgten zu „organisieren“. Das bedeutet in der Regel, dass mensch – vorausgesetzt mensch erfährt Repression wegen einer anerkannten, politischen Tat oder einem solchen Tatvorwurf – nach der Einreichung eines Antrags und dem darauf folgenden bürokratischen Entscheidungsprozess die Hälfte seiner Repressionskosten von der Roten Hilfe erstattet bekommt. Zwar betont die Rote Hilfe stets, dass es ihr neben dieser finanziellen Unterstützung auch darum gehe, Solidarität auf anderen Ebenen zu „organisieren“ – was auch immer es da zu organisieren gibt –, doch in der Realität gelingt ihr das nur selten. Und ganz ehrlich: Ich persönlich lege keinen Wert auf Solidaritätsbekundungen, die bloß hohle Phrasen sind und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es anderen da anders geht.

Überhaupt lege ich keinerlei Wert auf Solidarität von meinen Feind*innen und von denen gibt es innerhalb der Roten Hilfe eine Menge: Stalinist*innen, Trotzkist*innen, Marxismus-Leninist*innen, Maoist*innen, Kommunist*innen im Allgemeinen, Sozialdemokrat*innen und andere Befürworter*innen eines repressiven Staates. Was bedeutet ihre Solidarität anderes, als dass diese Menschen versuchen, meine Taten für ihre eigenen politischen Absichten zu vereinnahmen? Wären die politischen Machtverhältnisse zu ihren Gunsten, wären sie es, die mich verfolgen, einsperren, ja sogar hinrichten würden. Ich würde die gleiche Repression wie heute – ja, vielleicht sogar noch schlimmere – von denjenigen erleben, die heute die Repression gegenüber mir anprangern, weil sie glauben, dass ihnen das zu mehr politischem Einfluss verhelfen könnte. Na vielen Dank auch, darauf verzichte ich!

Für diese Menschen – und deren Ansichten sind in vielerlei Hinsicht prägend für die Rote Hilfe – hat Repression einen „Klassencharakter“, was so viel heißt wie wenn Repression im Namen der „Arbeiterklasse“ ausgeübt wird, ist jedes Mittel recht, wenn sie jedoch im Namen der Klasse der „Kapitalist*innen“ oder der „Bourgeoisie“ ausgeübt wird, handelt es sich um die größte vorstellbare Abscheulichkeit, das größte „Unrecht“, das mensch sich nur vorstellen kann. Ich will hier gar nicht näher auf den Herrschaftsanspruch eingehen, den diejenigen haben, die sich anmaßen im Namen einer „Klasse“ zu handeln und auch nicht auf die krude Vorstellung, dass der Zweck jedes Mittel heilige, sondern vielmehr auf einen tieferliegenden Gedanken: Wer Repression in einigen Fällen befürwortet, die*der befürwortet zweifelslos auch einen Staat oder eine ähnliche zentralistische Struktur, die in der Lage ist, diese auszuüben. Wer bereit ist, Repression zur Erreichung der eigenen Zwecke auszuüben, die*der handelt in der Absicht zu herrschen, denn Repression ist nicht die singuläre Handlung eines Individuums, sondern benötigt kollektive, autoritäre Strukturen, die bestimmten Menschen auf die ein oder andere Weise ermöglichen, ihre Herrschaftsinteressen durchzusetzen.

Es ist eine marxistisch-leninistische bzw. stalinistische oder trotzkistische Herrschaftsvorstellung, auf die ich hier Bezug nehme, keineswegs eine allgemeine Position innerhalb der Roten Hilfe. Und doch hat dieser jahrzentelange Einfluss Wirkung gezeigt: Wer in politische und unpolitische Gefangene und anderweitig Verfolgte unterscheidet, die*der macht zumindest einen Unterschied hinsichtlich der Betrachtungsweise von Repression. Überspitzt ausgedrückt: Repression gegenüber „unpolitischen“ Täter*innen wird akzeptiert, gewissermaßen sogar gutgeheißen. Wenn die Rote Hilfe also Jahr für Jahr „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ fordert oder aus ihrer Sicht „unpolitische“ Taten (darunter auch Diebstahl, Fahren ohne Fahrschein, ja sogar die Einreise in ein Land und der Aufenthalt dort ohne Genehmigung) nicht unterstützt, reproduziert sie eben jene, dem eigenen politischen Zweck dienliche Betrachtungsweise von Repression.

Zugleich beschwört sie unter denjenigen, die sie unter einem Schirm versammeln möchte, eine Einheit und Gleichschaltung: Das oft gebrauchte Argument der Spaltung etwa – naturgemäß nur von jenen gebraucht, denen in ihren feuchten Träumen im Gleichschritt marschierende Massen erscheinen – kommt immer dann zum Einsatz, wenn irgendeine*r es wagt, problematische, etwa weil autoritäre, Einstellungen bei anderen zu kritisieren. Es sugeriert, dass alle „Linken“ doch irgendwie eine Familie wären und sich in den wesentlichen Punkten einig seien. Das ist die größte Lüge, die mensch sich vorstellen kann! Wer nur auf den richtigen Moment (etwa nach der Machtergreifung) wartet, um mich hinzurichten, die*der ist meine schlimmste*r Feind*in! Hier gibt es nichts zu spalten, zwischen uns verläuft bereits ein unüberwindbarer Graben. Ich werde diese Personen jederzeit bekämpfen und ich werde keine Sekunde zögern, sie ins Grab zu bomben, sollten sie es wagen, nach ihren Gewehren zu greifen!

Wenn die Rote Hilfe solche Menschen unter ihrem Banner vereint, bedeutet „strömungsübergreifend“ nichts weiter als „vereinheitlichend“. Es geht dann offenbar darum, durch die Suggerierung einer Einheit, wo keine ist, Masse über Qualität zu stellen. Es geht darum, die Antirepgelder verschiedener „Bewegungen“ und „Szenen“ zu akkumulieren, um sie anschließend danach zu vergeben, wer bereit ist, im Angesicht der Repression auf die rote Fahne der Diktatur „des Proletariats“ zu schwören.

In diesem Sinne kann ich auch die Rote Hilfe nur als meine Feindin betrachten, als diejenige, die meine Taten vereinnahmen und für die eigenen, autoritären Zwecke nutzbar machen möchte, diejenige, die mir über den Kopf streichelt, wie einem*einer dressierten Hünd*in, wenn ich brav mein Kunststück vorgeführt habe, und die mich verstößt, wenn ich mich geweigert habe, nach ihrer Pfeife zu tanzen.

Es kann ermutigend sein, Repression gemeinsam zu begegnen, das ist keine Frage und das passiert tagtäglich auch ganz ohne das Zutun der Roten Hilfe, sowohl in finanzieller Hinsicht, als auch durch revolutionäre Solidarität. Aber vor die Wahl gestellt, nehme zumindest ich jede Repression lieber alleine auf mich, als auf die Hilfe einer solchen Organisation zu zählen.

[Berlin] Beim Räumungsprozess der Liebig34 geht’s tumultig zu

„Landgericht Tegeler Weg heute morgen [15. November]: Farbanschläge gegen das Gericht, eine Bombendrohung, die Mandant*innen kurz vor Beginn unter Vorwand von den Bullen eingesackt, eine kurzfristige Saalverkleinerung, massive Sicherheitskontrollen, Cops die uns brutal aus dem Saal zerren und eine teilweise und distanzlose und respektlose Presse […]. Am Ende der Verhandlung wurde die Öffentlichkeit mit Ausnahmen einiger Pressevertreter*innen ganz ausgeschlossen. […] Alle nicht cis-männlichen Personen vor dem Gericht haben eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Widerstand bekommen. Auch wenn sie gar nicht im Gerichtssaal waren. Darüber hinaus hat die Präsidentin des Landgerichts uns kollektiv und auf uns unbekannte Zeit Hausverbot ausgesprochen. […] Wir haben dem Gericht bereits heute morgen gezeigt, was wir von der Justiz im kapitalistischen Nationalstaat halten: Nichts. Was interessiert uns was der Richter Herr Borgmann drüber denkt, ob wir in unserem Zuhause bleiben dürfen oder nicht. […] Was wir dazu sagen? Wir antworten mit drastischen Maßnahmen! […] Wrobel, Padovicz und Siganadia haben heute kein Versäumnisurteil gegen uns erlangt! Der Prozess wurde auf den 13.12. verschoben, da die Menschen, die heute die Liebig34 vor Gericht vertreten sollten, bereits vor der Verhandlung festgenommen wurden. […]

Wir haben nichts mehr zu verlieren!

Wir werden weiterhin in unserem Haus bleiben!

Wir werden keinen Cent Miete mehr bezahlen!

Wir werden in unserem Zuhause bleiben und es bis zuletzt verteidigen!“

Quelle: Indymedia

Santiago, Chile: 18. November, 31. Tag der sozialen Revolte

EIN UNVERGESSLICHER MONAT

Unter den Kapuzen… ein unauslöschliches Lächeln!

Wir atmen ein Gemisch aus Rauch und Tränengas. Wenn wir uns umsehen, sind wir überwältigt von dem Anblick, Tausende kämpfen noch immer. Ein gewaltiges Hochgefühl breitet sich in unseren Gliedern aus und unter den Kapuzen zeichnet sich ein unauslöschliches Lächeln ab. Wir leben das, wovon wir hunderte Male gelesen haben!

Es gibt keine Gewissheit für irgendetwas, wir werden auch weiterhin von der Suche nach Freiheit angetrieben. Aber beinahe zu jedem Zeitpunkt steht unser Verlangen dem der Massen entgegen, wir sind noch immer eine schwarze Minderheit… Aber eine äußerst aktive Minderheit.

Dieses Wochenende gab es fünf Brandanschläge auf Banken in Peñalolén, Cerrro Navia, Lo Espejo, El Bosque und Santiago und einen Molotow-Cocktail-Angriff gegen eine Polizeistation in Maipu, in deren Folge zwei Menschen festgenommen worden sind.

Am heutigen Montag kam es auf dem Plaza de Puente Alto zu Zusammenstößen mit den Scherg*innen und zu einem Angriff auf ihre Polizeiwache. Auf dem Plaza de Maipu gab es Riots und eine Kanone wurde vom Plaza Monument gestürzt, als Student*innen die CODEDUC [1] besetzten.

In Antogasta bemalten unbekannte Menschen den Anker, das Wahrzeichen der Stadt, mit schwarzer Farbe. In Iquique wurde ein Wachhäuschen der Regierung mit Molotow-Cocktails attackiert. In Valdivia wurde das Hauptquartier der Sozialistischen Partei in Brand gesteckt. In Concepción wurden die Flaggen aller Parteien als Zeichen dafür verbrannt, dass die Revolte keine Anführer*innen und keine politischen Parteien hat. In Santiago wurde die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Beatriz Sánchez vom „Nullpunkt“ vertrieben, weil mensch ihr vorwarf, Teil der Verhandlungen mit den Eliten zu sein.

Unter den tausenden Menschen auf dem „Plaza de la Dignidad“ flatterten schwarze anarchistische Flaggen und ökoanarchistische Flaggen. Encapuchadxs (Vermummte) verteilten anarchistische Zeitungen und eine Brassband spielte „Bella Ciao“.

Als die Sonne unterging, entfesselte die Polizei ihre gesamte Artillerie, feuerte Gummischrot und Tränengas in großer Menge ab. Angesichts dieser Gewalt seitens der Polizei bevorzugten es heute einige, sich in den Fluss Mapocho zu stürzen, um zu entkommen.

Die zentrale medizinische Notaufnahme behandelte mehr als 40 Verletzungen durch Gummischrot, doch die Anzahl der Wunden vervielfacht sich, wenn wir andere medizinische Zentren und diejenigen, die kein medizinisches Zentrum aufsuchten, berücksichtigen. Ein Demonstrant erlitt einen Schädelbruch, als eine Tränengasgranate explodierte und musste notoperiert werden.

In Valparaiso ließ die Polizei einen jungen Mann, der von einem Schuss im Nacken getroffen worden war, in kritischem Zustand zurück. Demonstrant*innen beklagten Verbrennungen zweiten Grades durch das toxische Wasser der eingesetzten Wasserwerfer.

Die Rache folgte in der Nacht, als unbekannte Menschen die anonym veröffentlichten Daten nutzten und ihre nächtlichen Attacken gegen die Privatfahrzeuge und -häuser der Polizei fortsetzten.

Abgeordnete fordern von der Regierung die Entlassung des Generaldirektors der Carabineros ungeachtet der Vorwürfe von Verstößen gegen die Menschenrechte, die sie in ihrer Position nochmals bestätigen.

Es gibt virale Videos von Restaurants und Geschäftsgrundstücken, in denen Polizist*innen in Zivil buchstäblich ausgeschlossen werden, weil mensch diese wegen ihrer repressiven Tätigkeit weder bedienen noch in seiner*ihrer Nähe haben will.

Rekrutierungszentren brechen zusammen aufgrund der hohen Anzahl junger Menschen, die sich weigern, ihren Militärdienst zu leisten. Es herrscht eine lautstarke Ablehnung der mörderischen Arbeit des bewaffneten Arms von Staat und Kapital.

Große Waldbrände breiten sich in verschiedenen Teilen von Valparaiso aus und alles deutet darauf hin, dass diese vorsätzlich entfacht wurden. Bewohner*innen beschuldigen den Staat des Versuches, sie durch diese Katastrophe zu demobilisieren.

Noch immer gibt es keine Antwort auf die Forderungen der Menschen. Die professionellen Bürokrat*innen verzögern die Erhöhung der Renten, der Mindestlöhne, die Streichung der CAE-Schulden [2] und so weiter. Sie behaupten, es gäbe keine Ressourcen und sie versprechen langfristig einige Brotkrümmel. Wir haben ihnen niemals geglaubt, geschweige denn jetzt.

Gewerkschaften haben einen 48-Stunden Streik für den 19. und 20. November angekündigt und einen GENERALSTREIK für den 21. November und das Lehrer*innenkollegium wiederholt seinen Aufruf zum Boykott des Simce Tests [3].

Absolvent*innenfeiern sind voll von Plakaten zur Unterstützung der Revolte und Sportler*innen zeigen Gesten der Solidarität mit den Verstümmelten, indem sie bei der Verleihung von Medaillen oder wenn sie für klassische Teamfotos posieren mit ihrer Hand ein Auge zuhalten.

LASST UNS DIE BEISPIELE ANTIAUTORITÄRER ORGANISIERUNG VERVIELFACHEN!

WIR VERSUCHEN NOCH IMMER, ANARCHIE ZUM LEBEN ZU ERWECKEN!

Anmerkungen

[1] Eine Schule in Maipu.

[2] Studiengebühr-Kreditsystem (CAE), das für die Absolvent*innen der Universitäten bedeutet, dass sie 20 Jahre lang massive Schulden für ihre Ausbildung zurückzahlen müssen.

[3] Ein System zur Messung der Bildungsqualität, eine Reihe an Tests, die in Chile genutzt werden, um bestimmte Aspekte der Bildungspläne zu messen. Derzeit verantwortet eine staatliche Behörde, das Amt für Bildungsqualität, die Tests für Schüler*innen in der 2., 4., 6. und 8. Klasse (Grundausbildung) und der 10. und 11. Klasse (2. und 3. Jahr der Sekundarausbildung).

 

Diese Übersetzung folgt der bei Anarchists Worldwide veröffentlichten englischen Übersetzung eines über soziale Netzwerke verbreiteten Updates zur Situation in Chile.

Solidarität mit der sozialen Revolte in Chile!

In Chile revoltieren seit Wochen zigtausende Menschen gegen die herrschende Normalität. Polizeistationen, Kirchen, Banken, Shoppingmalls, Busse, U-Bahnstationen und Universitäten brennen. Der normale Alltag ist zum Erliegen gekommen und die staatliche und kapitalistische Macht wird angegriffen.
Wie können wir von hier aus unsere Solidarität und Verbundenheit mit den dortigen Revolten ausdrücken?
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten… in München wurden z.B. in den vergangenen Nächten mehrere Ticketautomaten an verschiedenen Stationen angezündet und niedergebrannt. Außerdem wurde das chilenische Konsulat mit Farbe verunstaltet und „Feuer allen Staaten! (A)“ neben dieses gesprüht. Auch eine nahegelegene Kirche wurde vollgeschmiert und „Kein Gott Kein Staat Kein Patriarchat“ auf diese gesprüht.
Es wäre schön, wenn auch hier solche Vorschläge wilde Verbreitung finden und andere Möglichkeiten der Solidarität in die Praxis umgesetzt würden.

Gefunden auf Indymedia.