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Internetausfall durch Sabotage von Energieanschlusssäulen

Zwischen 19:15 Uhr und 19:30 Uhr beschädigten Unbekannte am Sylvesterabend des 31.12.2020 in München-Neuperlach mehrere sogenannte Energieanschlusssäulen (siehe unten). Medieninformationen zufolge durchtrennten sie dabei stromführende Kabel, was zu Internet- und Telefonausfällen in den anliegenden Haushalten führte und einen Sachschaden von mehreren tausend Euro verursacht habe. „Nix war’s mit Neujahrsgrüßen via Skype oder Zoom,“ schreibt eine Lokalzeitung dazu.

Bei den sabotierten Energieanschlusssäulen handelt es sich um meist am Straßenrand befindliche, kleine (ca. 15 cm Breite x 15 cm Tiefe x 50 cm Höhe) bis mittelgroße (ca. 50 cm Breite x 30 cm Tiefe x 1 m Höhe) Schaltschränke, in denen der Stromanschluss für Gebäude und/oder – wie wohl in diesem Fall – ebenfalls am Straßenrand befindlichen Elektroanlagen wie Parkscheinautomaten, Internetverteilerkästen, Mobilfunkantennen, Straßenbeleuchtung, Ladestationen für E-Autos, usw. untergebracht ist. Sie stellen den Übergabepunkt des Stromnetzbetreibers (bspw. der SWM) zu den Betreibern der jeweiligen elektrischen Anlagen dar. Während vor allem die größeren Ausführungen dieser Energieanschlussäulen oft mit einem Schloss verriegelt sind, sind insbesondere die kleineren Ausführungen häufig mit einem Schaltschrankschlüssel (z.B. einem Innendreikantschlüssel) zugänglich. Oft lässt sich aufgrund der räumlichen Nähe zu entsprechenden Elektroanlagen abschätzen, was eine Energieanschlusssäule mit Strom versorgt.

 

Fahrzeugbrände in Schwabing und Untergiesing

In der Nacht auf Samstag, den 26. Dezember brannte in der Teutoburger Straße ein Lastwagen vollständig aus. Die Brandursache ist laut Medien unklar, ebenso wem dieser LKW gehörte. Bereits am 16. Dezember brannten in der Giselherstraße in Schwabing ebenfalls zwei PKW jeweils „im vorderen Bereich“ aus. Auch hier verschweigen die Medien, wem die Fahrzeuge gehörten. Spontane Selbstentfachung bei Münchner Fahrzeugen? Oder eher ein Hinweis darauf, dass diese Fahrzeuge die Wut motivierter Menschen traf?

Welche Firmen könnte eine solche Wut im wahrsten Sinne des Wortes entfachen? Tatsächlich wahrscheinlich fast jede, doch gibt es sicherlich einige, die da einen besonderen Stellenwert einnehmen. Logistikunternehmen etwa, die Kriegsgeräte transportieren wie DB Schenker. Das Technische Hilfswerk, das immer zur Stelle ist, um den Cops logistisch zur Seite zu stehen. Oder aber Firmen, die Überwachungstechnik und sonstige Technik zur gezielten Kontrolle und Unterwerfung von Menschen entwickeln und herstellen wie etwa Bosch oder Rohde & Schwarz. Firmen, die am Ausbau des technologischen Panoptikons beteiligt sind wie die Telekom, Vodafone und natürlich an vorderster Front Google, denen übrigens mal ein 15 Meter langer Truck im Juni 2019 in Frankfurt ausbrannte. Firmen, die direkt an der Überwachung und Kontrolle von Menschen arbeiten wie private Sicherheitsfirmen, wo einem*r natürlich sofort Securitas und Ehrl einfallen. Oder wie wäre es mit Firmen, die sich am Knastsystem bereichern, indem sie Gefangene zu Hungerlöhnen Akkordarbeit verrichten lassen wie BMW oder Siemens. Firmen, die Knäste bauen, wie es Züblin und VINCI tun. Oder auch große Immobilienfirmen, die für horrende Mieten und den besonders repressiven Umgang gegenüber Mieter*innen bekannt sind wie zum Beispiel Vonovia.  Wenn man etwas länger darüber nachdenkt und evtl. noch etwas recherchiert, gibt es tausende Firmen, die an der Verfeinerung der Unterwerfung des Menschen ihren Anteil haben. Und wie es der Zufall so will, ist deren Fuhrpark häufig vollkommen schutzlos all jenen ausgeliefert, die den Schutz der Dunkelheit und die dank nächtlicher Ausgangssperre menschenleeren Straßen dafür zu nutzen wissen, ihrer Wut für einen Moment etwas Linderung zu verschaffen. Häufig werden übrigens einfache Grillanzünder aus dem Supermarkt auf die Vorderreifen gelegt, um ein Fahrzeug in Brand zu setzen. Das Gummi eines Reifens brennt nämlich wie Sau! Bei LKWs (auch bei PKWs natürlich) ist es allerdings ratsam, vorher zu überprüfen, ob auch niemand darin schläft.

Update vom 23.01.2021: Bei den beiden Autos in Schwabing handelte es sich um Fahrzeuge der Firmen Dussmann und Vonovia, der brennende LKW in der Teutoburgerstraße gehörte einst zur Firma BauWatch, einem Anbieter für Videoüberwachung auf Baustellen.

Grüne und Rote Farbkugeln für Living Isar

Das Großbauprojekt Living Isar in der Nähe des Candidplatzes in Untergiesing hat in der Nacht auf Freitag, den 04. Dezember 2020 Besuch bekommen. Über einen geöffneten Bauzaun gelangten unbekannte Angreifer*innen auf das Baustellengelände und bewarfen dort die Fassade eines noch nicht fertiggestellten Gebäudes mit Farbkugeln, die mit roter und grüner Farbe gefüllt waren. Das Gebäude wurde dabei auf einer Länge von rund 30 Metern beschädigt, der Schaden liegt laut Bullen bei mehreren Tausend Euro.

Das Bauprojekt Living Isar, das auf dem ehemaligen Osram-Gelände entsteht und rund 423 neue Wohnungen zu horrenden Preisen schafft, ist vielen Anwohner*innen ein Dorn im Auge. Nicht nur, dass mit den dort entstehenden Luxuswohnungen garantiert die*der eine oder andere unsympathische Bonze ins Viertel gelockt wird, Großprojekte wie dieses tragen auch maßgeblich zur Aufwertung eines Viertels bei und ziehen damit Spekulant*innen und andere Akteur*innen der Verdrängung an. Die Folge sind drastisch steigende Mieten im ganzen Viertel und somit die Verdrängung all derer, die sich das Wohnen dort dann nicht mehr leisten können.

Im August 2019 brannte auf dem Gelände von Living Isar ein Baucontainer, der wohl ebenfalls von Feind*innen des Bauvorhabens in Brand gesteckt wurde, im November 2019 klirrten mehrere Scheiben auf der selben Baustelle.

Farbe für Immobilienbüro im Westend

In der Nacht auf Montag, den 26.10.2020 bekam ein Immobilienbüro in der Parkstraße im Münchner Westend den Unmut eines oder mehrerer Angreifer*innen über das Treiben seiner Eigentümer*innen zu spüren: Durch mehrere Farbkugeln wurde die Fassade des Büros besudelt. Bemerkt wurde der Schaden wohl erst am Morgen darauf, als ein übereifriger Anwohner, dem schmutzige Fassaden wohl ein Dorn im Auge sind, die Cops rief.

Vier Schweine leicht verletzt

Am Freitag, den 18.09., wurden in der Klenzestraße mehreren Autos die Spiegel abgetreten. Eine Snitch – möge sie dafür so richtig auf die Fresse kriegen – verständigte daraufhin die Schweine, die daraufhin versuchten drei in der Nähe befindliche Personen zu schikanieren. Diese reagierten allerdings erfreulicherweise äußerst aggressiv, eine Person versuchte zu fliehen und wehrte sich erheblich, als die Cops sie trotzdem erwischten, wodurch vier Schweine (leider nur) „leicht verletzt wurden“. Die eine Begleitperson bedachte die Schweine daraufhin „mit abwertenden Äußerungen“ – die leider im Bullenbericht nicht genauer spezifiziert werden, aber man kann an dieser Stelle ja seiner Fantasie freien Lauf lassen, mir würde da spontan „Hackfressen“, „Dünnschissgurgler“, „Klosteinlutscher“, „Scheißhausfliegen“, „Abwasserschlürfer“ und „Drecksarschlöcher“ in den Sinn kommen – und versuchte die andere Person zu befreien. Natürlich wurden daraufhin alle drei festgenommen, auf die Wache gebracht und nach erledigter „Bearbeitung“ wieder entlassen. Hoffen wir, dass bei der nächsten Schikaneaktion die Cops nicht nur „leichte“ Verletzungen davontragen…

Heile Welt

Und es ist mal wieder so weit. Man darf nur noch vier Menschen treffen. Oder zwei Haushalte. Maskenpflicht nun auch auf der Straße. Nur in der Innenstadt bisher, aber mal schauen für wie lange. Vorher durfte man übrigens nur zehn Leute treffen. Das wusste ich gar nicht. Immerhin ein Trost, denn das bedeutet, dass mich keiner in den letzten Wochen darauf aufmerksam gemacht hat. Doch jetzt ist München „Risikogebiet“. Andere Gefahrenlage. Nicht ganz so wie im März, aber es geht in eine ähnliche Richtung. Meine Reaktion allerdings ist heute anders als damals. Kein Schock mehr, keine Wut, keine Fassungslosigkeit, eher ein müdes Achselzucken, ein leicht amüsiertes Lächeln, eventuell gerade noch ein Kopfschütteln. Maskenpflicht auf offener Straße, ja warum nicht? Ist was Neues, hatten wir noch nicht. Inzwischen bin ich stolze*r Besitzer*in von mehreren Stoffmasken und vielen Papiermasken – lassen sich leicht zocken, denn es gibt sie endlich überall. „Faceshields“, Stoffmasken mit eingebauten Filtern, so seltsame Plexiglasmasken, die nur Mund und Nase bedecken (keine Ahnung wie die heißen), für jeden Geschmack ist was dabei. Einbahnstraßensysteme in Geschäften, Bibliotheken und sonstigen öffentlichen Einrichtungen. Den*die Fahrer*in in Bus und Tram darf man heute endgültig nicht mehr ansprechen, nun wird es einer*m sogar physisch unmöglich gemacht. Und jedes Mal, wenn ich ein Gebäude betrete – ob öffentlich oder nicht –, überkommt mich der Reflex eine Maske aufziehen zu wollen – ehe ich mich besinne und einmal tief und befreit – maskenlos – ein- und ausatme, wenn mir wieder einfällt, dass es mir an jenem Ort (noch) nicht aufgezwungen wird. Inzwischen krieg ich schon Atemnot, wenn ich das Ding auch nur in die Nähe meines Gesichtes bewege und meine Ohren jucken. Auch wenn ich wo ich nur kann vermeide, das Ding zu tragen, trage ich es doch viel zu oft. Ein netter Nebeneffekt: Vermummter Ladendiebstahl, also das behalte ich bei, solange es geht, selbst wenn doch irgendwann einmal – Ende 2021 meinen einige, doch wird das wirklich je wieder geschehen? – die Maskenpflicht in Läden aufgehoben wird. Normalität hat sich eingeschlichen. Masken tragende Menschen fallen mir nicht einmal mehr auf. Vage erinnere ich mich noch an die Zeiten, als ich noch jedes Mal verwundert den Kopf geschüttelt habe, wenn ich eine Person mit Mund-Nasen-Schutz herumlaufen sehen habe (nicht dass ich damals – ja damals, vor gerade einmal einem halben Jahr – wusste, dass man das Ding „Mund-Nasen-Schutz“ nennt, und wie normal ist es heute). Abstand, AHA-Regel, Risikogruppe, Risikogebiet, Infektionsgemeinschaft, Zoom. Hygiene-Hysterie. Fand ich schon immer hart übertrieben, aber wer hätte gedacht, dass das so weit gehen kann und wird? Also ich nicht. Irgendwo ist das alles superwitzig. An manchen Orten sind so viele Pfeile auf dem Boden und an der Wand und so viele Schilder überall, dass man nur noch total verwirrt ist. Die Masken konkurrieren in gegenseitiger Hässlichkeit und die Verschmelzung von Mensch und Maschine ist in greifbare Nähe gerückt. Bestimmt haben wir bald „smarte“ Masken, die laufend Fieber messen und den Speichel auf Coronaviren testen und die Ergebnisse in Echtzeit an irgendwelche Institute übermitteln. Eine App gibt es ja immerhin schon. Man braucht niemandem etwas zu implantieren, damit er zum Cyborg mutiert.

Plexiglas-Käfige überall und Absperrband, an direkten Kontakt ist man ja gar nicht mehr gewöhnt, so ohne Plexiglas, wie war das eigentlich früher gewesen? Keine Ahnung. Da München jetzt Risikogebiet ist, darf man an viele Orte nicht mehr hinfahren, es sei denn, man legt zwei negative Corona-Tests vor. 14 Tage Quarantäne, Knast quasi, ist alternativ auch ok. „Quarantäne-Verweigerer“ wurden übrigens teilweise zwei Wochen lang von Bullen in Hotels eingesperrt. Totale Entmündigung? Mei, waren wir eigentlich auch schon immer gewöhnt, jetzt ist es nur noch ein bisschen offensichtlicher als sonst. Wenn halt auch die Leute so scheiße unvernünftig sind! Wollen Spaß am Leben haben, wollen leben, nicht nur vegetieren, wo hat man denn so was schon gehört? These unresponsible party people, what the fuck! Da muss man ja zu ihrem Schutz eingreifen, das geht einfach gar nicht. Besser jede*r stirbt vereinsamt in seinem Plexiglas-Käfig an Langeweile und an Zoom-Kaffekränzchen als an Corona. Dass jede Woche etwas anderes gilt, ist auch schon normal. Zum Glück sagen uns die Zeitungen und das Internet, was gerade gilt. Stell dir vor, das Internet wäre kaputt und die Medien niedergebrannt, wie würden wir dann wissen, welches Verhalten gerade von Nöten ist, um dem Virus Einhalt zu gebieten und welche Strafe droht bei Nichteinhaltung? Dann müssten wir selbst denken und handeln und uns mit unserer unmittelbaren Umgebung auseinandersetzen, hinausgehen in diese virusverseuchte Welt! Ein Skandal! Ein schöner Traum, wäre er umsetzbar? – Übrigens: Es gibt auch noch andere Viren, noch viel mehr Viren, wie haben wir es bisher nur geschafft uns in dieser Virenschleuder-Welt masken-, Plexiglas- und schutzlos zu bewegen? Wir waren so verantwortungslos, haben so viele Menschen getötet mit unserem Leichtsinn. Waren jedes Mal, wenn wir jemanden umarmt haben, unsolidarisch. Berührung außerhalb unserer Infektionsgemeinschaft, wie konnten wir das nur tun? Uns dicht gedrängt in einer Menschenmasse aufhalten, wie hat sich das eigentlich noch mal angefühlt? Dass wir nicht ausgerastet sind, weil wir gespürt haben, wie alle möglichen Viren sich sammeln und auf uns einstürmen, um uns zu zerstören. Wie konnten wir nur?

Doch nun leben wir ja glücklicherweise in einer heilen Hygiene-Welt, die so richtig heil wäre, wenn nicht diese verantwortungslosen party people wären! Wer sind eigentlich diese Leute, die positiv auf Corona getestet werden, wie viele von denen machen freiwillig diese fucking Tests, die dann diese Statitisken ermöglichen? Aber wie wir ja schon in der Schule gelernt haben: Glaube nur einer Statistik, die du auch selbst gefälscht hast, vielleicht ist das auch einfach scheißegal. Man sorgt sich ja nur um die Gesundheit aller. Dass auch jemand als krank gilt, der keine Symptome hat, das wundert uns inzwischen auch nicht mehr. Es reicht, dass jemand das Virus hat, dass es in einem drin (kurzzeitig) wohnt, um in die Zahlen aufgenommen zu werden. Wer macht so einen Test, obwohl er gar nichts merkt? Ja ja, die Reiselust, der Arbeitszwang, die Freizeitindustrie, wenn wir Zugang dazu wollen, dann müssen wir uns schon testen lassen. Wie konnten wir das früher übersehen, dass viel mehr Leute eine Krankheit haben als es von außen bemerkbar ist? Immerhin, für einige reicht es auch zu wissen, dass du keine Symptome hast. Wenn du in manche Läden willst, musst du dir nur vorher Fieber messen lassen, musst keine zwei Corona-Tests vorlegen. Das ist schon unverantwortlich, oder? Wir werden erst sicher sein, wenn wir wirklich überall zwei negative Corona-Tests (aktuelle natürlich!) vorlegen müssen. Oh, vielleicht auch erst dann, wenn wir zu niemandem sonst mehr Kontakt haben. Und nicht mehr rausgehen, sondern uns alleine in unserem klinisch desinfizierten Raum aufhalten. Und uns täglich von einer App auschecken lassen. Dauerkontrolle unserer körperlichen Vorgänge. Ist eh dringend nötig, denn wie gesagt, was alle vergessen, es gibt noch mehr Viren als Corona! Und Bakterien! Und Krebs! Und Unfälle! Und…! Und…!

Wie schnell sich alles verändern kann. Früher gab es keine Viren, zumindest nicht so wie heute. Heute spüre ich, wie sie überall auf mich lauern. Die schützende Hand des Staates spüre ich auch so deutlich wie nie zuvor. Wie sie versucht, die Viren von mir fernzuhalten. Aber ich spüre auch, dass dieser Schutz nie vollkommen sein wird. Dass es immer Verantwortungslose geben wird, die – und sollte das Netz der Kontrolle auch noch so dicht werden – immer wieder durch die Maschen schlüpfen werden und machen, was sie wollen. Ich spüre, dass jede Verordnung, und war sie anfangs auch noch so stark, mit der Zeit ihre Wirkung verliert, wie nach anfänglicher Starre alles wieder anfängt sich zu bewegen. Die Drohung von heute gerät morgen in Vergessenheit. Die Maßnahmen werden subtiler. Lokaler. Flexibler. So verwirrend, dass keiner mehr folgen kann und keiner den Überblick behalten. So wie unsere schöne neue Hygiene-Welt zur Normalität geworden ist, so jagen die Drohungen auch nicht mehr denselben Schrecken ein wie vor einem halben Jahr. Denn Leben ist Chaos und Bewegung, nicht Starre und Kontrolle. Maximal vier Leute treffen dürfen, da kann ich nur noch lachen. Vor einem halben Jahr habe ich mich nicht daran gehalten, heute werde ich es auch nicht tun. Und im Gegensatz zu damals beim ersten Lockdown, habe ich es nicht mehr mit etwas absolut Neuem zu tun. Ich habe meine ersten Schritte in dieser neuen Weltordnung bereits getan. Ich habe mich gesammelt. Noch einmal lasse ich mich nicht überrumpeln!