Schlagwort-Archive: Brandstiftung

[Barcelona] Vier Schaltschränke von 5G Relay-Antennen angezündet

Eines frühen Morgens im März haben wir uns dazu entschieden, die Herrschaft und den technologischen Fortschritt anzugreifen, indem wir vier elektrische Schaltschränke von 5G Relay-Antennen in Barcelona in Brand gesteckt haben; diese Aktion ist ein Zeichen der Solidarität mit all den anarchistischen und subversiven Gefangenen, die sich in den Territorien, die vom chilenischen und griechischen Staat beherrscht werden, im Hungerstreik befinden.

[Berlin] Feuer beim Rüstungskonzern Nissan

Zwanzig Neufahrzeuge, vor allem SUV, brannten am 14. April 2021 auf dem Gelände des Berliner Nissan Stützpunkts in der Wendenschloss-Straße.

Nissan ist einer der größten international agierenden Hersteller von Einsatzfahrzeugen für Polizeibehörden, private Sicherheitsfirmen und das Militär. Momentan sind Transporter und Geländewagen des japanischen Konzerns Produkte, die sich auf dem Markt gegen die Konkurrenz durchsetzen.

So hat z.B. die griechische Polizei kürzlich verkündet, den Nissan Qashqai zum neuen Hauptmodell ihrer Fahrzeugflotte zu machen. 790 dieser Jeeps wurden bei Nissan bestellt. (1) Sie werden besonders beim Grenzschutz im ländlichen Raum zum Einsatz kommen, jedoch auch bei Sondereinheit wie „OPKE“. Des weiteren hat das ND (Nea Demokratia)-Regime neue und kleinere Transporter bei Nissan bestellt, um mehr Präsenz in den verwinkelten Straßen der Städte zeigen zu können, wo die Jagd auf Menschen nicht minder intensiv von statten geht.

[Thüringen] Brandstiftungen gegen die Neonaziszene

Es dürfte eine ganze Reihe schwerer Schläge gegen die Thüringer Neonaziszene sein. Innerhalb weniger Tage brannten mindestens vier Immobilien ab, die sowohl von der lokalen Neonaziszene, sowie teilweise auch von der bundesweiten Neonaziszene genutzt wurden. Bei allen vier Bränden gehen die Ermittlungsbehörden mittlerweile von Brandstiftung aus.

  • In der Nacht auf Montag, den 12. April brennt in Schmölln das von Neonazis betriebene Sportstudio „Barbaria Schmölln“ ab, in dem bereits das Neonazi-Kampfsportevent „Kampf der Nibelungen“ stattfand.
  • In der gleichen Nacht trifft es auch eine Konzerthalle des Neonazis Josef Höschler im benachbarten Ronneburg. Sie brennt beinahe vollständig nieder. In der Halle hatten in der Vergangenheit bereits Rechtsrockkonzerte stattgefunden.
  • In der Nacht auf Montag, den 19. April brennt das szeneintern auch „Obersalzberg“ genannte „Waldhaus“ bei Sonneberg vollständig nieder. Die anrückende Feuerwehr wird durch offenbar auf den Zufahrtsweg gezerrte Baumstämme an der Anfahrt gehindert und kann schließlich nur noch ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern.
  • Am Freitag, den 23. April brennt abends (noch bei Tageslicht) das Rittergut in Guthmannhausen, eine Immobilie, die seit dem Erwerb durch den von Ursula Haverbeck gegründeten Verein „Gedächtnisstätte“ vor rund 10 Jahren für Seminare und andere Veranstaltungen der Neonaziszene genutzt worden war. Der Brand sei laut Polizei im Dachstuhl des Gebäudes ausgebrochen und dort von Unbekannten vorsätzlich gelegt worden. Der gesamte Dachstuhl brannte aus.

In Reaktion auf diese vier Brände haben bekannte Neonazis wie Thorsten Heise (Dorfstraße 41, 37318 Fretterode) – unter anderem verwickelt in den NSU – ihre Kameraden dazu aufgrufen der „örtlichen Antifa“ einen Besuch abzustatten. Eine besondere Aufmerksamkeit, die man schon aus Gründen der Höflichkeit sicherlich nur erwidern kann …

[Rom, Italien] Feuer im Eingang des Nationalen Gesundheitsinstituts

Eines Tages, um den 8. März herum*, wurde die Einganstür des ISS in Brand gesteckt.

Weil ich über meinen Körper entscheide.

Weil die Verantwortung für die staatlichen Morde in den Gefängnissen im März 2020 ebenfalls hier gesucht werden muss.

Weil die Medizin eine unterdrückerische Institution ist, eine der vielen Säulen, auf die sich das System der patriarchalen und techno-insdustriellen Herrschaft stützt.

Weil es der letzte Tag vor der Wiedereinsperrung war und es für uns in Ordnung war, noch einmal Spaß zu haben.

Und vor allem: Warum nicht?

 

Solidarität mit denjenigen, die in den Gefängnissen kämpfen, mit denen die gegen sie und gegen jede Form von Käfig kämpfen.

In Gedanken an alle unterdrückten Viren überall auf der Welt.

 

*[Anmerkung: Am Sonntag, den 14. März setzte gegen 20 Uhr jemand die Eingangstür des ISS, der Staatsbehörde, die die Daten über die Ausbreitung von Covid-19 in Italien sammelt und auswertet, in Brand. Auf Basis der vom ISS gesammelten Daten und Auswertungen treffen das Gesundheitsministerium und die Regierung ihre Entscheidungen in dieser Angelegenheit.]

Telekom-Auto abgefackelt

Bereits am 07. Februar brannte in Gern ein PKW der Telekom. Obwohl eine Snitch auf dem Weg zur Arbeit noch „kleine Flamme im Motorraum“ entdeckte und sofort Cops und Feuerwehr rief, stand bereits der ganze Motorraum in Flammen, bis diese eintrafen und der Wagen brannte fast vollständig aus. Die Telekom ist massiv am Ausbau von 5G beteiligt und arbeitet allgemein an der weiteren Digitalisierung und Smartifizierung unserer Umgebung und trägt damit zu einer weiteren Verfeinerung des technologischen Netzes bei, das uns und alle unsere Schritte immer weiter überwachen, kontrollieren und beeinflussen wird.

„Bullenschweine“ und „ACAB“ – Angriffe auf die Polizei

Schmeiße gleich Steine auf Scheißschweine
Sie erwarten dass ich gleich bleibe
wo einschreibe und einen Beweis zeige
für meine Produktivität für Diskussion schon zu spät
Und ich schreibe es an die Wände
bis ihr Hurensöhne seht
Was erlaubst du dir?
Es steht ein grüner Mann an deiner Tür
Kein Freund, kein Helfer, nur ein Bastard mit ner Knarre
Ja, was denkst du dir? Jeder Cop hat das Verlangen
dich zu catchen für die Sterne auf der Jacke
Und sie sind dran interessiert
was für Sachen ich so mache
wenn ich nicht gerade im Winkel ihrer Kamera steh
Ein Mensch ohne Persönlichkeit
ein Rädchen im System

Das Leben ist ein offener Vollzug
und ein Freistaat
Ein Widerspruch in sich
Der Versuch das zu verschleiern
dass man meine Freiheit bricht
Schon wieder vor Gericht
Doch ich hab nichts zu sagen
verdammt in Gedanken
bin ich aufgestanden
und den Krawattenträgern
an den Kragen gegangen

Auf was sollten wir warten?
Wir bleiben unkontrollierbar
für immer Partners in Crime
Spucke auf die Streifenwagen
kein Wort an die Polizei…

ATP Crew „089*1312“

Recklinghausen, 25. Februar Die Innenräume von drei Streifenwägen, die auf dem Wachhof der freiwilligen Feuerwehr Süd abgestellt waren, werden angezündet. Erst durch Notrufe rückt die Feuerwehr aus, aufgrund der räumlichen Nähe (sie muss lediglich aus der Halle fahren) werden zwei weitere Streifenwägen, die ebenfalls dort abgestellt waren, „vor Brandschaden bewahrt“.

Mamoudzou (Mayotte), 20. Februar In der Hauptstadt der französischen Kolonie Mayotte (einer Inselgruppe zwischen Madagaskar und Mosambik) wird in der Nacht auf Freitag, den 20. Februar, eine Bullenzivikarre angezündet. Nachdem ein Cop den Wagen am Straßenrand geparkt hatte, um das Büro des GELIC (Ermittlungsgruppe gegen illegale Immigration) aufzusuchen, wurde dieses kurzerhand in Brand gesetzt. Offenbar ist es das erste Mal, das in Mayotte eine Bullenkarre angezündet wurde.

Innsbruck, 05. Februar Eine vor der Polizeiinspektion Innsbruck-Hötting abgestellte Bullenkarre brennt gegen 3:45 Uhr ab. Einige Schweine des Postens versuchen das Feuer mit Handfeuerlöschern zu löschen, ziehen sich aber lediglich eine Rachvergiftung zu (HAHA). Auch die Wache musste hinterher aufgrund der starken Rauchentwicklung erst einmal belüftet werden.

Essen, 18. Januar Unter einen vor der Polizeiwache Essen-Rellinghausen geparkten Streifenwagen wird ein Brandsatz platziert. In derselben Nacht wird die Wache in Essen-Kettwig mit Steinen und Farbe angegriffen.

Leipzig, 17. Januar In der Nacht zu Sonntag wird der Copposten in Leipzig-Connewitz angegriffen. Gegen 2:45 Uhr fliegen Pflastersteine, Böller und Farbbomben gegen den Eingangsbereich. Bereits einige Stunden vorher solle jemand eine leere Flasche gegen die Scheibe des Eingangs geworfen haben. Bereits am Vortag war die Bullenwache in Leipzig-Plagwitz übrigens mit dem Schriftzug „ACAB“ versehen worden.

Dresden, 08. Januar Während Cops Leute in ihren Wohnungen belästigen, weil diese eine „illegale Corona-Party“ feierten, werden zwei Bullenkarren mit den Aufschriften „ACAB“ und „Bullenschweine“ verziert. Ein Wagen musste daraufhin abgeschleppt werden, weil auch die Frontscheibe beschmiert war.

 

Die mysteriösen Selbstentfachungen deutscher Funkmasten

[Zusammenfassung der regionalen deutschen Presse vom Jahresanfang]

Keltern, 31. Dezember 2020. In Baden-Württemberg entzündete sich gegen 19:40 Uhr eine 50 Meter hohe Richtfunkantenne an der Regelbaumstraße, in der Nähe von Keltern, wie es eine Streife der Hundeführerstaffel der Pforzheimer Polizei konstatierte, die diesen Brand entdeckt hatte. Es ist schnell klar geworden, dass das Feuer sich bis in den oberen Teil hochgefressen hatte.

An diesem Vorabend zum Neujahr haben sie die Hypothese verworfen, dass es sich sich um Feuerwerkskörper handeln könnte, da der Brand direkt an den Kabeln begonnen habe. Der materielle Schaden an der Antenne wurde von einem Energieversorgungsunternehmen auf mehr als 100 000 € geschätzt. Sie wurde insbesondere von den Mobilfunknetzen O2 (Telefonica) und 1&1 genutzt und die Einwohner*innen der Region blieben zwei Wochen lang ohne Mobilfunk und Internet. Die Polizei begab sich mit insgesamt 7 Fahrzeugen an den Tatort, außerdem kamen noch acht Feuerwehrfahrzeuge aus Keltern und Birkenfeld.

Am 21. Januar 2021, um diese geheimnisvolle Selbstentfachung der Antenne bei Anbruch der Nacht an Sylvester zu erklären, hat ein großer Brandexperte fünfzehn Tage später endlich in der Presse, der Pforzheimer Zeitung, seine Schlussfolgerungen mitgeteilt, was uns den spektakulären Titel einbrachte: „War etwa ein Tier schuld?“ Der Brand soll tatsächlich von offizieller Seite aus durch einen Marderbiss an einem der Kabel verursacht worden sein! Abgesehen vom berühmten „Marder aller Länder, vereinigt euch!“, gibt es dem nicht viel hinzuzufügen, was sicherlich eine weltweite Premiere für dieses charmante Tier wäre, das sicherlich ebenso wie die Menschen einen Sinn für das Datum und seine Uhrzeiten hat… [Anm. d. Übs.: Inzwischen wird übrigens doch wegen Brandstiftung ermittelt.]

Wiesbaden, 02. Januar 2021In Hessen hat sich ein fünfzig Meter hoher Funkmast der Telekom inmitten des Forstes zwischen Wiesbaden und Taunusstein auf der Platter Straße am Samstag, den 02. Januar, entfacht. Ein großer Teil der Kabel ist verbrannt, verkündete ein Sprecher der Feuerwehr, die gegen 15 Uhr gerufen worden war, und die Schäden seien so gravierend, dass alle Kabel ersetzt werden müssten, da das Feuer bis zur Spitze die Kabel zerstört habe.

Das Löschen konnten die rund 20 Feuerwehrleute aus Wiesbaden und Taunusstein zuerst nicht beginnen, da unklar war, an welche Stromquelle der Mast angeschlossen war. Erst nachdem der Strom ausgeschaltet war, konnten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz den Brand löschen. Wegen der Gefahr herunterfallender, brennender Teile wurde die B417 am Nachmittag in beide Richtungen voll gesperrt.

Die Experten müssten die Brandursache in der kommenden Woche genauer ermittelt haben, auch wenn sie momentan auf den berühmten technischen Defekt tippen. In der Lokalzeitung Hessenschau vom 03. Januar bleibt der Sprecher der Feuerwehr trotzdem eher zweifelnd gegenüber dieser einzigartigen versehentlichen Ursache: „Ein brennender Funkmast ist sehr selten. Ich wüsste nicht, dass es so etwas in unserem Einzugsbereich schon einmal gegeben hat.“

Viechtach, 26. Januar 2021. In Bayern hat sich die schwarze Serie der Selbstentfachungen fortgesetzt, und nicht nur ein bisschen, denn es handelt sich um einen schönen Funkmast des Tetra-Netzes, d. h. sie trägt die schwere Bürde die Kommunikation der Behörden und der Organisationen, die mit der Überwachung der Sicherheit beauftragt sind, wie etwa der Polizei, zu übertragen, der gegen 10 Uhr morgens heruntergebrannt ist, mitten im Wald des Weigelsbergs, nahe der tschechischen Grenze.

Die Feuerwehr von Wiesing wurde sofort wegen das Brandalarms des Mastes in den verschneiten Forst über dem Neunussberg entsendet, wo Rauch aus dem Container stieg, den sie mit einem speziellen Schlüssel öffneten. Auch wenn sie sich angesichts des heiklen getroffenen Ziels sehr wortkarg über die Brandursachen äußerten, ist es die Straubinger Kriminalpolizei, die mit den Ermittlungen beauftragt wurde, denn, wie die Lokalzeitung Passauer Neue Presse am 28. Januar verkündete, würden „die Ermittler Brandstiftung nicht ausschließen“. Wenn es sich offenbar um Tetra-Antennen der Behörden handelt, scheinen die spontanen Phänomene und die Marder eher aus den Hypothesen der uniformierten Hohlbirnen ausgeschlossen zu werden…

[Quelle: Sans Nom]


„Spuk in Keltern geht weiter“, so die Pforzheimer Nachrichten am 27. Januar, denn nun hätten Unbekannte auch noch mehrere Telefonanschlusskabel im Ortsteil Dietlingen durchtrennt. Dabei wurden in mehreren Straßen die an den Gebäuden außenliegenden Telefonanschlusskabel in der Nacht auf Sonntag, den 24. Januar, beschädigt. „Was ist nur in Keltern los?“, titelte die Zeitung verzweifelt.

Übrigens haben sich auch in der Region rund um Offenburg in Baden-Württemberg nahe der französischen Grenze in den letzten knapp vier Monaten bereits drei Funkmasten entfacht. Hier wird jedoch von Brandstiftung ausgegangen. Erst vorletzten Sonntag, den 07. Februar, wurde gegen 2 Uhr 30 im Rheinauer Ortsteil Freistett ein Sendemast angezündet. Kurzzeitig soll es so zu einem Totalausfall der Anlage gekommen sein. Zwei Monate vorher, am Abend des 05. Dezember, sei ebenfalls in Freistett in der Stadionstraße ein Funkmast in Brand gesetzt worden. „Nach derzeitigen Erkenntnissen dürften Unbekannte kurz vor Mitternacht mehrere Kabel mittels Brandbeschleuniger entzündet haben. Ein zufällig vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer wurde auf die Flammen aufmerksam und verständigte die Feuerwehr. Die Ermittlungen zur Schadenshöhe und zu den Hintergründen der Tat dauern derzeit an.“ Bereits am 20. November war im knapp 40 Kilometer entfernten Gaggenau-Selbach ebenfalls ein Funkmast in Brand geraten.

 

Angriffe auf die technologische Herrschaft

20.11. Provinz von Verona (Italien) Vier Funkmasten (Mobilfunk-, Rundfunk-, Fernsehen) werden mit Farbe attackiert.
30.11. Montreal Island (Kanada) Mehrere autonome Gruppen unterbrechen den Schienenverkehr in der Gegend von Montreal Island. Es werden „Jumper“-Kabel verwendet, die das Signal geben, dass gerade ein Güterzug vorbeifährt, wodurch das Schienennetz an mehreren Schlüsselverbindungen gestört wird. „Arterien, die den Fluss des Kapitals durch den Kontinent ermöglichen, Wege zum Transport von Bitumen und anderen Produkten der Ressourcenausbeutung, Kolonisierung und des Todes. Schienen sind schon immer das Instrument kolonialer Expansion gewesen.“
04.12. British Columbia (Kanada) Sabotage eines Strommastes durch das Lockern einiger Bolzen und das Durchtrennen eines Abspannseils, die Stromlinie dient u. a. auch dazu eine im Bau befindlichen Anlage von LNG Canada (Verflüssigung von Erdgas) mit Strom zu versorgen.
15.12. Narasapura (Indien) Ein Aufstand erschüttert die Wistron IPhone-Fabrik in Narasapura. Fast 2000 Arbeiter*innen begehren dagegen auf nicht den vereinbarten Lohn ausgezahlt bekommen zu haben. Arbeiter*innen legen Feuer, beschädigen Maschinen, werfen Fenster ein und Autos auf dem Parkplatz um. Autos werden angezündet und tausende IPhones entwendet. Der Aufstand zwingt die Fabrik dazu zwei Wochen lang ihre Produktion einzustellen.
31.12. Berlin Während eines nächtlichen Spaziergangs wird ein E-Scooter angezündet und die Fassade des Berliner Firmengebäudes des Software-Konzerns SAP mithilfe von Hammerschlägen zertrümmert.
04.01. Saint-Pierre-la-Palud (Frankreich) Ein Funkmast wird angezündet. Ironischerweise wird durch diesen Brandanschlag das Alarmsystem der lokalen Feuerwehr in acht Kasernen gestört. Die Polizei erklärt, dass das Kabel zwischen dem Mast und der technischen Basisstation Feuer gefangen hätte.