Tag Archives: Berlin

[Berlin] Knastprofiteur KONE angegriffen

„Jede Kerbe, die der Staat versucht in die Reihen derjenigen zu schlagen, die wagen seine Allmacht in Frage stellen, wird uns umso mehr bestärken, dass die Zerstörung der gewaltvollen Verhältnisse das einzig Richtige ist.  Und da es nicht nur die Regierenden sind, die diese aufrechterhalten, sondern eben Unternehmen, Presse, Bullen – sind sie legitime Ziele.

Deswegen haben wir in der Nacht vom 17. auf den 18. November in Berlin Prenzlauer Berg einen Transporter von KONE in Brand gesetzt. KONE ist eines der führenden Unternehmen weltweit im Aufzug-, Rolltreppen- und Türsystembau. Dabei machen sie auch nicht vor einer Beteiligung an dem Bau von Knästen halt.

Kämpferische Solidarität mit den vom griechischen Staat Verfolgten und Verhafteten!
Flammende Grüße an Thunfisch, welche am 10. November in Berlin verhaftet wurde [Thunfisch ist inzwischen wieder auf freiem Fuß; Anm. d. Red.]!

Feuer den Knästen, Freiheit für alle Gefangenen!“

Quelle: Indymedia

[Berlin] Spie Transporter abgefackelt

„Aus Wut, Solidarität und Kompliz_innenschaft legten wir in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 22. August einen Brandsatz nach Hamburger Bauart unter den vorderen rechten Reifen eines Autos des Konzerns SPIE. Die Firma SPIE ist einer von vielen Profiteuren von Einsperrung und Unterdrückung. Wir senden unsere flammenden Grüße an die 3 von der Parkbank, an Loic und alle anderen Gefangenen!“

Weitere Informationen: indymedia

[Berlin] ASW Bürogebäude von FLINT-Aktionsgruppe angegriffen

In der Nacht vom 16. zum 17. Juli wurde das Bürogebäude der Aachener Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (ASW) in Berlin-Wedding von einer FLINT-Aktionsgruppe erneut angegriffen. Die ASW hatte ein nach 8 Jahren Leerstand besetztes Haus in der Großbeerenstraße 17a räumen lassen. Damit protestierten die Angreifer*innen dagegen, dass insbesondere auch Freiräume vom sexistischen Normalzustand bedroht seien, wie das anarcha-queerfeministische Hausprojekt Liebig34, das von Räumung bedroht ist. Die Angreifer*innen sehen „keine andere Lösung, als den militanten, feministischen Widerstand.“

[Berlin] Liebig34 ruft zu widerstand auf

Die Liebig34, ein von FLINT-Personen besetztes Haus ist akut räumungsbesdroht. Am 20. September soll der Gerichtstermin um die Räumung stattfinden. Seit Wochen verstärkt sich die Bull*innenpräsenz massiv um die Liebig34 herum und die Bull*innenschweine schikanieren Menschen, wo sie nur können. Nun rufen die Besetzer*innen der Liebig34 zum Widerstand auf: „Dezentrale Aktionen, jetzt und ueberall, um der Normalitaet des Schweigens etwas entgegen zu setzen! […] Es ist Zeit: Lasst uns rebellisch-feministische Banden bilden!“

[Berlin] Mehrere Fahrzeuge von Knast- und Sicherheitsprofiteur*innen angezündet

In den letzten Woche gab es in Berlin erneut mehrere Brandanschläge auf Fahrzeuge diverser Profiteur*innen von Knast- und Sicherheitsindustrie. In der Nacht vom 17. Mai wurde ein Auto der privaten Sicherheitsfirma Kötter Security in Brand gesetzt. In der Nacht von Sonntag, den 19. auf Montag, den 20. Mai wurde ein Fahrzeug von VINCI angezündet. Dieses Unternehmen baut unter anderem auch Gefängnisse und Internierungslager. Außerdem wurden in Berlin-Wedding zwei Fahrzeuge der Sicherheitsfirma SECURITAS abgefackelt. Zwei der Aktionen fanden im Rahmen des Subversiven Mais statt, in Solidarität mit anarchistischen Gefangenen in Argentinien und Griechenland.

[Berlin] Bull*innen überfallen Mensch Meier

Am 30. März überfiel eine Horde Bull*innen mit gezogenen Feuerwaffen den Techno-Club Mensch Meier in Berlin, in dem an diesem Abend eine Soliparty für Seawatch stattfinden sollte. Mehrere Mitarbeiter*innen wurden bei dem brutalen Einsatz verletzt. Grund für den Überfall sei ein polizeigestützter Einsatz des Zolls gewesen.

Weitere Informationen: https://de.indymedia.org/node/30970 und https://de.indymedia.org/node/31018