Gefängnisstadt…

Es handelt sich nur um eine kleine nichtige Sache, ein einfaches kleines elektronisches Kästchen. Es ist ein Infrarot- oder Ultraschalldetektor, der mithilfe von RFID oder GSM verbunden wird, wie er sich an allen Straßenecken (oder Geländen wie im Hochtal von Aude oder auf dem Berg Sainte Victoire) bereits seit einigen Jahren vervielfacht. Es ist gleichzeitig ein Messinstrument, das dazu dienen soll, die Luftverschmutzung zu messen, den Verkehr, den Lärm, das Gewicht des Mülls, das Wetter oder auch die Anwesenheit von Passanten, und ein Apparat, der gemäß der Algorithmen der Herrschaft programmiert ist, um mit letzteren interagieren zu können. Es kann gleichzeitig ein Bewegungsdetektor und ein Regulator der Lichtintensität sein. Es kann eine ausgefallene Wanze sein, die die Züge banaler Laternen annimmt.

In Paris tritt ein Unbekannter aus dem Zwielicht, den das Neon der Vitrinen nicht anzieht, wachsamen Auges. Er schaut stur geradeaus, bereit sich ins städtische Wirrwarr zu schlängeln, einige Meter noch zurückzulegen um erneut mit dem Hintergrund zu verschwimmen. Irgendetwas hakt jedoch, während er voranschreitet: Während das Licht der Laternen sichtlich hinter seinem Podex schwächer wird, umfängt es ihn auch ununterbrochen mit einem störrischen Lichtkegel bei jedem seiner eiligen Schritte. Es ist ein bisschen, als würde der mobile Projektor der Gefängnisstadt auf einmal ein Auge auf seine zerbrechliche Silhouette geworfen haben. Er kann sich im Süden, im Norden oder im Westen der Hauptstadt aufhalten (Square René-Le-Gall/13., Boulevard de Courcelles/17. oder Rue Antoine-Bourdelle/15. Arrondissement [Pariser Viertel, Anm. d. Übs.]), das ändert nichts daran. Das ist kein schlechter Traum: die öffentliche Beleuchtung dieser Straßen wurde neuerdings mit Präsenzdetektoren ausgestattet, mit LEDs und Stromkreisen, die mit ihrer Intensität jedem nächtlichen Spaziergänger folgen, wie Scheinwerfer, die den Überwachungskameras einen stillen Alarm senden. Dunkler davor, dunkler dahinter, aber mit einem Strom an Scheinwerfern, die auf dich gerichtet sind und die sich weigern, dich loszulassen. Eine Art umgekehrtes Schattenspiel, das man von weitem und von überall beobachten kann. Diese „intelligente“ Vorrichtung hat gleichgültig zum Vorwand genommen Strom zu sparen, Fledermäuse oder Radfahrer zu beschützen, indem die Leuchtkraft der Straßenlaternen an die Bewegung der Passanten angepasst wird, und damit aufs Neue die Metapher der Glühwürmchen realisiert, die man zu sehr sieht, weil der Rest so grau ist wie die Befriedung. Es handelt sich um eine kleine nichtige Sache, sicherlich, um lächerliche Infrarot-Präsenzdetektoren, die am Ende eines Mastes befestigt wurden, die dich allerdings in volles Licht tauchen, wenn du gerne angenehmen nächtlichen Touren nachgehen möchtest.

Um besser die Sterne sehen zu können oder einige winzige Energieeinsparungen vornehmen zu können, die die Industrie und der Krieg ansonsten gefräßig verschlingen, hat die Herrschaft natürlich nicht entschieden, seine Beleuchtung in den Metropolen komplett abzuschalten, sie hat sie lediglich angepasst, weil sie zuallererst einen Ordnungsimperativ verfolgt. Einst kam als erstes der Erlass von Heinrich II. 1558, der in der Hauptstadt des Königreichs [Frankreich, Anm. d. Übs.] einen Erlass gegen „die Schächer, Diebe, Türaufbrecher“ verkündete, in dem er befahl Laternen (damals Eisenkörbe, die mit Harz und Werg gefüllt waren und an Holzträger aufgehängt wurden) an jeder Straßenecke und in der Mitte der längeren unter ihnen zu entfachen, von 10 Uhr abends bis 4 Uhr morgens, 6 Monate im Jahr. Dann war es Ludwig XIV. 1667 mit seinem berühmten Slogan „Sauberkeit, Klarheit, Sicherheit“, der um die 2800 Laternen innerhalb weniger Monate errichten ließ, die von den Bürgern aus der Gegend unterhalten wurden und jedes Jahr vom 20. Oktober bis zum 31. März angemacht wurden, auch in den Vollmondnächten. Die anschließenden Übergänge von Kienspänen und Talglichtern über Öllaternen zu Gas- und endlich zu elektrischen Laternen – mit Glühbirnen, die heutzutage mit mit Sensoren versehenen LEDs ersetzt werden – war weniger Ausdruck der Sorge der Herrschenden um Fledermäuse oder verlorene Nachteulen, sondern galt der Perfektionierung in der Überwachung, der Kontrolle und der Verfolgung der Unerwünschten, um den Schlaf und das Hab und Gut der Reichen zu beschützen.

Dieses strahlende Pariser Experiment spiegelt die neue Generation an Überwachungskameras wieder, die momentan in den weniger dicht besiedelten ländlichen Zonen ihren Einzug findet, wo die öffentlichen Kameras mit Bewegungsmeldern nur die Tagesverirrten, die ab und an vorbeikommen, aufzunehmen brauchen, allerdings an eine massifizierte und nächtliche Zone angepasst: Jeder Nachtschwärmer, Fußgänger oder Fahrradfahrer bildet ebenso viele kleine überall hervorgehobene Punkte, die anschließend von den Augen des Staates auf den Kontrollbildschirmen der Stadt unter die Lupe genommen werden. Wenn die Überwachung natürlich die Basis dieser Art Apparat ist, ist dieses Ziel allerdings nicht mehr das einzige, da diese neuen interaktiven Laternen außerdem Daten übertragen und produzieren, die detailliert jede Bewegung erfassen und Nacht für Nacht den Moloch einer werdenden Smart City nähren.

***

Der absichtlich vage Begriff der Smart City, der gerade sehr in Mode ist, bezieht sich auf alles, was in der Verwaltung und Planung einer Stadt digitalisiert und verbunden werden kann. Es handelt sich gleichzeitig um eine Produktivitäts- und Profitquelle für das Kapital, und um eine gezielte Kontrolle innerhalb einer Masse für den Staat, da es so sehr klar zu sein scheint, dass, sobald alles (einschließlich ihrer Bewohner) in einer Stadt in Daten übersetzt und miteinander verbunden sein wird, alles und jeder nachverfolgbar und sichtbar für die Unternehmen und die Institutionen sein wird. Die Smart City-Projekte zielen daher hauptsächlich auf die Regierung ab (am häufigsten eine Digitalisierung der Bürokratie, um sie effizienter zu machen) oder auf den Transport- und  Energiebereich (es scheint eine Präferenz für Themen zu geben, die bereits in Begriffen von Strömen und Knoten gedacht werden). Was die Sicherheitsdomäne betrifft (die Integration verschiedener Überwachungsformen und -plattformen als auch die Einführung neuer Technologien wie der Gesichtserkennung und der programmgestützten Verhaltens- und Situationsanalyse), wenn diese weniger in den Vordergrund gestellt wird, ist es sicherlich um zu vermeiden, dass die Smart City auf Anhieb mit den dystopischen Bildern von Big Brother in Verbindung gebracht wird (auch wenn Staaten wie Singapur, China oder näher von hier die Niederlande und das Vereinigte Königreich ohne große Hemmungen ihre Möglichkeiten austesten).

Bleiben wir bei unserem Beispiel mit den interaktiven Straßenlaternen, die der ganze Stolz des Unternehmens Evesca sind, diese „Ansammlung mehrerer Technologien um unterschiedliche Verkehrsteilnehmertypen zu erkennen, denn selbst der Anwohner, der seinen Müll hinunterbringt, soll erkannt werden.“ Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen. In einer ersten Zeit, sobald einmal diese Wanzen in größerem Maßstab verbreitet sind, wird sich die Möglichkeit entwickeln können, präzise Statistiken über die Nutzung jeder Straße und jedes Gehwegteils zu erheben, um die Müllabholung, die Parkplätze, die Ampeln, die Einzugsgebiete von Geschäften (jener Laden mit jener Sache an jener Stelle) oder auch die Touren von Taxis und die Streifen der Polizei – wie sie in ihrer Techsprache sagen – zu optimieren. Und da man nicht vergessen kann, dass viele der Daten zuerst in Form von Selbstpolizierung der Nutzer von Smartphones und verbundenen Objekten verschenkt werden, haben einige Start-Ups wie Quantmetry (auf Algorithmie spezialisiert) und Dataiku (auf die Analyse und Einrichtung/Verwaltung von Big-Data-Plattformen spezialisiert) seit 2017 eilig die Mobilfunkdaten des SFR-Netzes (Anzahl der anwesenden Personen pro Straße und Fortbewegungsgeschwindigkeit ) mit denen der Vermessung des Fußgänger- und Straßenverkehrs mithilfe von Induktionsschleifen im Straßenpflaster, die das Pariser Rathaus zur Verfügung stellt, und das für ein ganzes Arrondissement (das 13.), miteinander kombiniert, um diese famosen  Straßenlaternen mit Bewegungsmelder zu entwickeln. Diese wiederum, und das in der zweiten Zeit, werden bis 2019 das Detail jeder individuellen Route in ihrer ganzen Einzigartigkeit ausspucken, um so weiterhin zu ermöglichen, die globale Datenbank zu nähren, zu verfeinern, zu erweitern, zu kreuzen und komplexer zu machen, usw.

Die Smart City kann nicht Punkt für Punkt angegriffen werden, indem man den Aussagewert von diesem oder jenem anzweifelt, sondern muss als eine gewaltige Maschine begriffen werden, die Millionen an Daten in allen Bereichen produziert, verbindet, extrapoliert und generiert, und damit eine angestrebte totale Vernetzung eines jeden Lebensausdrucks auf einem Gebiet ermöglicht, um  den Fluss (von Waren im Alltag wie auch von Militär im Fall von Störungen) rationalisieren zu können, einen gezielten Alarm auslösen zu können, die Quelle eines Problems ausfindig machen zu können und dieses schnellstmöglich zu lösen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Projekt der Kontrolle und der Verwaltung, angepasst an eine Massengesellschaft, und mit dem Ziel Antworten auf alle Schwachstellen und andere auswählbare statistische Anomalien, ausgehend von Normen, die selbst auch nach Lust und Laune flexibel und  manipulierbar sind, zu entwickeln und diese zu regulieren (das ist das Schöne daran über Big Data zu verfügen, dass man die Frageparameter der Datenbank verändern kann). Geräusch-, Bewegungs-, Strahlen-, Zeiten-, Körperwärme-, Temperatur-, Tonsensoren oder Sensoren über die Nutzung öffentlicher wie privater Flächen (falls euch Linky oder GPS, das seit 2017 in jedes neue Auto verpflichtend eingebaut wird, etwas sagen): einmal in den großen Daten- und Appfleischwolf eingerührt, dessen Zutaten an allen Straßenecken gesammelt wurden, wird keine davon in einer nahen Zukunft nicht stramm stehen um die Netze der Ausbeutung, der Kontrolle und der verallgemeinerten Enteignung unseres Lebens noch enger zu ziehen.

Es ist entsprechend auch nicht überraschend, dass Unternehmen wie Bouygues [französischer Mobilfunkanbieter], Suez [französisches Wasserunternehmen], Mastercard oder EDF [französisches Stromunternehmen] auch Teilnehmer des jährlichen Datacity-Projektwettbewerbs sind, das von der Stadt Paris veranstaltet wird, und Inkubatoren des Start-Ups NUMA (der Streich mit den Snitch-Laternen ist eins der zehn ausgezeichneten Projekte von 2017). Oder dass trotz aller mit den „anti-terroristischen“ Maßnahmen verknüpften Einschränkungen ein kleines Flugzeug auf niedriger Höhe Paris und seine Umgebung vier Monate lang bis nächsten 30. September überfliegen darf. Dieses Flugzeug, das der Gesellschaft Aerodata (aus Lille) gehört, soll mithilfe von Kameras die 180 000 Gebäude der Hauptstadt digitalisieren, Daten, die durch Geometer von Geosat (ansässig in Bordeaux) vervollständigt werden, die damit beauftragt sind am Boden Straßenerhebungen mit einem Laser-Scanner durchzuführen, bevor das Ganze zur ersten 3D-Karte von Paris verarbeitet wird, realisiert durch Luxcarta (ansässig in Nizza). Dieses 3D-Modell für um die drei Millionen Euro  wird eine der grundlegenden Datensammlungen sein, die erlaubt fein alle anderen auszuwerten, indem sie allen Start-Up-Haien zur Verfügung gestellt wird um das Abheben einer invasiven Smart City wie nie zu stimulieren.

Es verhält sich nicht anders im Bereich der Sicherheit, sodass die verschiedenen Autoritäten regelmäßig ihre eigenen „Hackathons“starten um Informatikern, Mathematikern und anderen Ingenieuren zu ermöglichen ihre kostbaren Daten auszuwerten: nach dem im Januar 2016 nominierten Nec Mergitur haben die Polizeipräfektur von Paris und die Stadt beispielsweise unter 400 Teilnehmern das Start-Up Etaonis ausgewählt, das den Bullen helfen wird „die Informationen in den sozialen Netzwerken zuverlässig und geolokalisiert zu filtern“ oder Repaire, die einen Dienst erarbeiten werden, mithilfe dessen die Ordnungskräfte Zugang zu allen Gebäudegrundrissen in 2D und 3D haben. Auf seiner Seite hat das [französische] Justizministerium auch nicht geruht, etwa mit seinem „Hackathon“ von Januar 2018 hunderten von Teilnehmern vorzuschlagen sich die digitale Plattform der zukünftigen Agence nationale du travail d’intérêt général [Nationalagentur für Sozialstunden] vorzustellen mit dem Ziel „die Verfolgung der Ausführung der Strafe zu verbessern um darüber zu wachen, dass die Sanktion effektiv ist“… Dies wird natürlich durch die komplette Digitalisierung der Daten dieses Ministeriums, aller verhängten Urteile und der Daten über die Verurteilten bis hin zu einer strikten zukünftigen Vernetzung mit den Strukturen, in denen diese Zwangsarbeit geleistet werden soll, ermöglicht. Und wenn wir schon dabei sind, erinnern wir uns daran, dass von April bis Juni 2017 die Berufungsgerichte von Douai und von Rennes die Erlaubnis bekamen mit dem Start-Up Predicitive, Preisträger eines vorangehenden Wettbewerbs, zusammenzuarbeiten, was ihr ermöglicht hat die Rechtsprechung der Berufungs- und der Kassationsgerichte, sprich hunderttausende Dokumente zu digitalisieren, um sein Programm zum Laufen zu bringen, das die Erfolgschancen einer Gerichtsakte bewertet und die wahrscheinliche Schadensersatzhöhe berechnet.

Mit diesem letztens stattgefundenen, groß angelegten Experiment zu diesem „Hilfswerkzeug zur Entscheidungsfindung für die Richter, das auch als Mittel dienen kann die Gerichte zu entlasten“, erforscht der Staat die andere Facette von Big Data: Die Extrapolierung der Zukunft anhand der Summe der vergangenen Vorkommnisse mithilfe künstlicher Intelligenz um Ereignisse vorauszusehen und vorauszusagen, d. h. die sogenannte prädiktive Justiz, die einen dann doch so ein bisschen an Minority Report erinnert. Genauso wie übrigens die Ordnungskräfte, die vorhaben ihre Streifen an der Summe von ihren neuen NEO-Tablets generierten Elementen zu orientierten, um ihre Statistiken der auf frischer Tat ertappten Delikte aufzublasen (insbesondere Einbrüche und Autodiebstähle). Oder wie das Geschäftsviertel La Défense in Paris, das die Sitze zahlreicher Großkonzerne versammelt und im Januar 2018 seinen „Hyperviser“ eingeweiht hat, eine künstliche Intelligenz, die die Daten der 14 000  Sender und 321 auf der Straße eingesetzten Kameras sammelt und analysiert.

All das plädiert mehr denn je danach die angelegten Wege zu verlassen und das Unvorhergesehe und die Einzigartigkeit, die Vorstellungskraft und die Entschlossenheit zu kultivieren, weit weg von der Statistik der großen Zahlen, wie es uns jene Unbekannten lehren, die die Schließerautos vor den Gefängnissen von Fresnes oder von Valence letztens am 31. Mai und am 5. Juni abgefackelt haben. Oder wie uns die Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen zeigt, die einen Kabelstrang bestehend aus acht 10 000-Volt-Kabeln, der unter der Mörschbrücke in Berlin verläuft, am 31. März dieses Jahres angezündet hat. Zusätzlich dazu, dass 400 Geschäfte für lange Stunden ohne Strom waren, hat dieser Angriff vor allem den benachbarten Biotechnologiepark gelähmt und das Internet über weite Strecken lahm gelegt, denn es verliefen auch wichtige Glasfasernetze (vor allem militärische) dort. In ihrem Kommuniqué hat die Gruppe betont:

Es braucht das Eingreifen derer, die nicht länger zuschauen wollen. Zum Beispiel durch Angriffe auf das Funktionieren der Metropolen. Zum Beispiel durch die Sabotage von Strukturen, welche diese Zerstörung aufrecht erhalten, durch Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen, künstliche Intelligenz, Smart City, Industrie 4.0 – Überwachungsformen aller Art.

***

Aber zurück zu unseren interaktiven Straßenlaternen, angesichts dieser sehr zeitgemäßen Art von Problemen, hat der berühmte zu früh verschwundene Dr. A. Ufgehts, Hals-Nasen-Ohren-Arzt für städtische Prospektive, bestätigt, dass jede Halbmaßnahme in dieser Sache nutzlos sei (die verschiedenen Sensoren, einschließlich Bilder, einen nach dem anderen ausfindig machen und neutralisieren) und stattdessen vorgeschlagen sich direkt zu ihrer Quelle zu begeben. Hinsichtlich einer Heilbehandlung empfahl er, den Blick beispielsweise gen das Viertel von Planoise in Besançon zu richten, wo eine Brandstiftung an einem Transformator während eines Krawalls im März 2015 die Augen des Staates ins Dunkel getaucht hat, oder auch gen die Stadt Niort, in der zahlreiche Stromkästen, die die Straßenbeleuchtung mehrerer Straßen versorgen, im März 2018 regelmäßig sabotiert wurden. Hinsichtlich einer Vorsorgebehandlung jedoch, schließlich ist es ja wohlbekannt, dass es ebenso wichtig ist Vorsorge zu betreiben wie zu heilen, hat er hinzugefügt, dass der Blick sich gen diese kleinen diffusen und dezentralisierten Strukturen richten könnte, die man Start-Ups nennt, von denen es nur so wimmelt um all diese Daten für die Herrschaft verwertbar zu machen. Das ist zumindest, was der gute Doktor A. Ufgehts darüber sagte, dessen (Seh-)Schärfe sicherlich nicht künstlich war.

Schreibe einen Kommentar