E-Autos gehen weiterhin munter in Flammen auf

Bei diesen E-Autos, da weiß man ja nie. Da kommt es in den letzten beiden Monaten in München und Umgebung neben einem bereits berichteten Fall noch zwei weitere Male zu e-Fahrzeugbränden.

Der erste ereignete sich im Olympiadorf, Anfang Juli. Ein E-Transporter brennt, ein danebenstehender Opel gleich mit. Der Besitzer, der sich von seinen Enkel nicht vorwerfen lassen will, dass er nichts gegen den Klimawandel getan hätte, weshalb er bereits vor einigen Jahren sich dieses E-Auto gekauft hatte, ist überzeugt: „Das war Brandstiftung“, denn: irgendwer werfe auch schon seit längerem Zeug aus dem Haus, etwa eine Kartoffel oder Eier, diesmal müsste diese Person wohl mit Grillanzündern um sich geworfen haben! Offenbar brannte der Transporter an jenem denkwürdigen Tag sogar zweimal: das erste Mal konnte der Brand noch rechtzeitig gelöscht werden, das zweite Mal war ein Totalschaden. Ob jemand die Heuchelei des Besitzers wohl nicht mehr ertragen hat?

Der zweite e-Fahrzeugbrand dann in Eching, Ende August, vormittags: Auf dem Dach eines Parkdecks auf dem BMW-Betriebsgelände brennt ein elektrisches BMW-Entwicklungsfahrzeug. Um das Auto löschen zu können, war es nötig es mithilfe eines speziellen Krans vom Dach in eine Löschgrube zu heben. Hat sich das Auto aus Scham über seinen Daseinszweck vielleicht selbst zerstört? Man weiß es nicht!

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