Cops kriegen vermehrt auf die Fresse

In den letzten Tagen waren die Schweine vermehrt mit „renitenten“ (Zitat aus dem Polizeipressebericht) Menschen konfrontiert, die keinen Bock hatten, sich von ihnen schikanieren zu lassen. Am Montag, den 15. Juni, musste eine Bullin um ihre Waffe kämpfen, die die kontrollierte Person versuchte an sich zu nehmen, am 22. Juni kassierte ein Bullenarschloch eine Faust ins Gesicht und musste danach ins Krankenhaus. Ebenfalls am 22. Juni erhielt eine Bullin einen kräftigen Tritt ans Knie und den Unterschenkel, der sie laut Bullen „schwer verletzte“. Am 23. Juni wurde ein Hobbycop in einem Lebensmittelladen von einer Person, die sich einfach nahm worauf sie Bock hatte, geschlagen und gebissen, hinzugerufene Bull*innen versuchte sie zu treten und zu beißen, ein Arschloch wurde angespuckt. Am 24. Juni wurden Bull*innenschweine, die versuchten eine Person dazu zu zwingen einen Mundschutz zu tragen, mit Schlägen und Tritten traktiert, beleidigt und angespuckt. Vier Cops wurden dabei leicht verletzt.

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