Bei Verdacht auf Corona: Einfach mal eine*n Bull*in anhusten!

Wär hätte es gedacht: Die zunehmenden autoritären Maßnahmen des Staates unter dem Vorwand der Verbreitung des Coronavirus führten in den vergangenen Tagen zu vermehrten Schikanen durch die Bull*innen. Die patroullieren in den Straßen, in Parks, an der Isar und machen sogar Hausbesuche, wenn eine*r ihren*seinen Nachbar*in bei ihnen denunziert, um Gruppen aus mehreren Personen zu zerstreuen.

Dabei wurden in den vergangenen Tagen Angaben der Bull*innen zufolge mehrfach Menschen kontrolliert, die dafür nur wenig Verständnis übrig hatten. Von den Bull*innen eingekreist, festgehalten oder aufgeschrieben, taten sie das einzig sinnvolle, das einer*einem in dieser Situation noch bleibt: Sie husteten die Bull*innen an, in der Hoffnung, so zumindest einige der Staatsbüttel dienstunfähig zu machen. Richtig so!

Noch besser ist das Ganze allerdings, wenn mensch sich dabei nicht erwischen lässt, denn im Erfolgsfall, also wenn eine*r der Bull*innen wirklich erkrankt, kann das hohe Strafen nach sich ziehen.

Allen infizierten Bull*innen wünschen wir an dieser Stelle einen besonders schweren Verlauf der Krankheit.