[Berlin] Auto von Padovicz-Anwalt vor Liebig34-Prozess zerstört

Ferdinand Wrobel, seit einigen Jahren macht er die Drecksarbeit für eines der größten Immoarschlöcher der Stadt: Gijora Padovicz. Egal ob Padovicz bei seinen kriminellen Machenschaften verteidigen, MieterInnen rausklagen, gegen BesetzerInnen klagen oder Strohmannfunktionen in seinem Immobiliengeflecht übernehmen: Wrobel ist immer mit dabei.

Padivicz‘ Strategie der maximalen Rendite und Aggressivität gegenüber seinen MieterInnen geht dabei mit Wrobels Hilfe viel zu oft auf. Denn viele MieterInnen sind immernoch vereinzelt und verängstigt. Anders verhält es sich mit der Liebig34 und uns. Es ist keine allzu kühne Vorhersage dass die Räumung für euch ein Minusgeschäft wird und noch für einige schlaflose Nächte sorgen wird. Letzte Nacht haben wir unseren Teil dazu beigetragen.

Nachdem am Montag bereits eine Firma der Wrobel vorsteht angegriffen wurde(https://de.indymedia.org/node/61972), traf es heute Nacht sein Privatauto in seinem Friedenauer Heimatkiez. Der Seat mit dem Kennzeichen B-WR 2016 dürfte nach der Bearbeitung mit Hämmern, Bauschaum, Farbe und Buttersäure nurnoch Schrottwert haben.

Uns ist es dabei wichtig zu betonen dass die Person Ferdinand Wrobel an sich uns völlig egal ist. Uns geht es nur um seine Rolle innerhalb der kapitalistischen Verdrängungsmaschinerie. Auf der Internetseite seiner Kanzlei Lascar Legal heißt es:

“Herr Wrobel berät überwiegend in zivilrechtlichen Fragestellungen aus dem Immobilienrecht. Zu seiner Expertise gehören die juristische Strukturierung und Entwicklung von Gewerbe- und Wohnraumimmobilienportfolios. Herr Wrobel vertritt hierbei insbesondere Vermieter, Grundstückseigentümer und Hausverwaltungen.“

Wer sein Geld auf dem Rücken der MieterInnen dieser Stadt verdient, wer meint selbstverwaltete Projekte sollen verschwinden, dem Empfehlen wir ganz klar: Wechsle deinen Job oder stelle deine juristische Expertise in Zukunft in den Dienst der MieterInnen. Darüber kannst du ja mal nachdenken wenn du und deine Bodyguards heute mit dem Taxi zum Liebig34 Prozess fahren.

Quelle: Indymedia