Wehrhaft gegen Abschiebung

Am vergangenen Mittwoch, den 23.10.2019 wollten sechs Bull*innenschweine eine Abschiebung durchführen. In zivil erschlichen sie sich dabei Zugang zu der Wohnung, in der sie die Person, die abgeschoben werden sollte, vermuteten. Als sie sich dort jedoch zu erkennen gaben und wohl darauf hofften, dass sich die Person, deren Leben sie sich angeschickt hatten zu zerstören, freiwillig und ohne Widerstand von ihnen würde abführen lassen, erlebten sie eine böse Überraschung:

Statt sich so einfach festnehmen zu lassen, entschied sich die Person, die die Bull*innenschweine abschieben wollten, dazu sich zur Wehr zu setzen. Sie griff zu einem Messer und bahnte sich damit den Weg nach draußen. Dabei zog sich eines der Bull*innenschweine eine wohlverdiente Verletzung an der Nasenwurzel zu. Auf dem Weg gelang es einem anderen der Schweine zwar die fliehende Person zu entwaffnen, aufhalten konnte es sie jedoch nicht.

Leider gelang es den Bull*innenschweinen im Rahmen einer Großfahndung die gesuchte Person rund eine Stunde später aufzuspüren und festnehmen. Sie sitzt nun wegen des Verdachts des „versuchten Totschlags“ in Untersuchungshaft.