[Berlin] Drei CDU-Büros und eine Bank mit Hämmern und Steinen angegriffen

Am 22. Oktober wurden in Berlin drei CDU-Büros und eine Sparkassenfiliale mit Steinen und Hämmern angegriffen. Die Angreifer*innen erklären in einem Bekenner*innenschreiben bei Indymedia, dass sie mit ihrem Angriff diejenigen, die staatliche Gewalt mit der Erklärung von Gebieten zu „Gefahrengebieten“ und „kriminellen Orten“ legitimieren mit deren eigener Gewalt konfrontieren wollen und selbst „temporäre Gefahrengebiete“ schaffen wollen. Sie stellen ihren Angriff in Zusammenhang mit einer ähnlichen Angriffsserie Mitte September in Athen und wenden sich mit ihrer Erklärung gegen zahlreiche Beispiele staatlicher Kontrollversuche in Städten weltweit und gegen den „Krieg gegen die flüchtenden Menschen“ an den EU-Außengrenzen.