[Berlin] ASW Bürogebäude von FLINT-Aktionsgruppe angegriffen

In der Nacht vom 16. zum 17. Juli wurde das Bürogebäude der Aachener Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (ASW) in Berlin-Wedding von einer FLINT-Aktionsgruppe erneut angegriffen. Die ASW hatte ein nach 8 Jahren Leerstand besetztes Haus in der Großbeerenstraße 17a räumen lassen. Damit protestierten die Angreifer*innen dagegen, dass insbesondere auch Freiräume vom sexistischen Normalzustand bedroht seien, wie das anarcha-queerfeministische Hausprojekt Liebig34, das von Räumung bedroht ist. Die Angreifer*innen sehen „keine andere Lösung, als den militanten, feministischen Widerstand.“