Redaktionsrichtlinien

Wir verstehen uns als anarchistisches Medium. Wir veröffentlichen grundsätzlich alle Beiträge, die uns zugesendet werden, sofern diese nicht gegen unsere Redaktionsrichtlinien verstoßen.

Die wöchentliche Printausgabe unseres Blattes hat einen beschränkten Umfang. Sollten sich einmal mehr Beiträge ergeben, als darin Platz finden, behalten wir uns vor, Beiträge zu kürzen, diese in eine zukünftige Printausgabe zu verschieben oder sie ausschließlich online zu veröffentlichen.

Wenn ihr sichergehen wollt, dass wir euren Beitrag für die nächste Ausgabe berücksichtigen können, solltet ihr uns diesen jeweils bis Sonntag Mittag zusenden.

Beiträge, in denen Herrschaftsverhältnisse verherrlicht werden, ebenso wie Beiträge, die Menschen diskriminieren oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeiten enthalten, werden wir nicht veröffentlichen.

Wir begrüßen Debattenbeiträge, die sich auf bereits veröffentlichte Artikel beziehen, ausdrücklich. Wir wünschen uns dabei, dass Debatten auch bei stark divergierenden Positionen respektvoll geführt werden. Beleidigende Debattenbeiträge werden wir nicht veröffentlichen.

Wir versuchen außerdem gendersensible Sprache zu verwenden und begrüßen es, wenn ihr das bei eingesendeten Beiträgen ebenfalls versucht zu berücksichtigen. Wir werden eingesandte Beiträge diesbezüglich jedoch nicht verändern, sondern belassen die Entscheidung darüber den jeweiligen Autor*innen. Deshalb sind die von uns veröffentlichten Beiträge oft uneinheitlich gegendert; manche Beiträge verzichten darauf auch vollständig.

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