Schlagwort-Archive: Nr. 083

[Altenburg] Lagerhalle von Continental Aerospace Technologies verpestet

In der Nacht auf Montag, den 26. April wurde in Altenburg eine Lagerhalle von „Continental Aerospace Technologies“ mit Buttersäure verpestet. Die Angreifer*innen schlugen eine Scheibe der Halle ein und warfen Böller, die an Buttersäure beinhaltende Gefäse montiert waren, um diese bei Detonation freizusetzen, ins Innere. Zudem zündeten sie einen Schaltkasten auf dem Gelände an.

Der gemeinsam mit der „Thielert Aircraft Engines GmbH“ gegründete Tochterkonzern des Unternehmens, „Continental Motors“ stellt Motoren für die Militärdrohnen Bayraktar TB2 und TAI Anka her, die beim türkischen Militär zum Einsatz kommen. Unter anderem bei der Offensive gegen die kurdischen Autonomiegebiete.

[Thüringen] Brandstiftungen gegen die Neonaziszene

Es dürfte eine ganze Reihe schwerer Schläge gegen die Thüringer Neonaziszene sein. Innerhalb weniger Tage brannten mindestens vier Immobilien ab, die sowohl von der lokalen Neonaziszene, sowie teilweise auch von der bundesweiten Neonaziszene genutzt wurden. Bei allen vier Bränden gehen die Ermittlungsbehörden mittlerweile von Brandstiftung aus.

  • In der Nacht auf Montag, den 12. April brennt in Schmölln das von Neonazis betriebene Sportstudio „Barbaria Schmölln“ ab, in dem bereits das Neonazi-Kampfsportevent „Kampf der Nibelungen“ stattfand.
  • In der gleichen Nacht trifft es auch eine Konzerthalle des Neonazis Josef Höschler im benachbarten Ronneburg. Sie brennt beinahe vollständig nieder. In der Halle hatten in der Vergangenheit bereits Rechtsrockkonzerte stattgefunden.
  • In der Nacht auf Montag, den 19. April brennt das szeneintern auch „Obersalzberg“ genannte „Waldhaus“ bei Sonneberg vollständig nieder. Die anrückende Feuerwehr wird durch offenbar auf den Zufahrtsweg gezerrte Baumstämme an der Anfahrt gehindert und kann schließlich nur noch ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern.
  • Am Freitag, den 23. April brennt abends (noch bei Tageslicht) das Rittergut in Guthmannhausen, eine Immobilie, die seit dem Erwerb durch den von Ursula Haverbeck gegründeten Verein „Gedächtnisstätte“ vor rund 10 Jahren für Seminare und andere Veranstaltungen der Neonaziszene genutzt worden war. Der Brand sei laut Polizei im Dachstuhl des Gebäudes ausgebrochen und dort von Unbekannten vorsätzlich gelegt worden. Der gesamte Dachstuhl brannte aus.

In Reaktion auf diese vier Brände haben bekannte Neonazis wie Thorsten Heise (Dorfstraße 41, 37318 Fretterode) – unter anderem verwickelt in den NSU – ihre Kameraden dazu aufgrufen der „örtlichen Antifa“ einen Besuch abzustatten. Eine besondere Aufmerksamkeit, die man schon aus Gründen der Höflichkeit sicherlich nur erwidern kann …

[Nancy, Frankreich] Rauchzeichen des Frühlings

Indymedia Nantes, 16. April 2021

Am 19. Mai, werden die Staatsbüttel dem Anarchisten B., nach einer achtmonatigen Untersuchungshaft im Gefängnis von Nancy, den Prozess für die Brandstiftung an zwei Funkmasten während des Lockdowns machen. Auch wenn es wohl bekannt ist, dass Solidarität Angriff bedeutet, ist hier auf jeden Fall eine gute Gelegenheit diesen Gefährten nicht mit diesen Arschgesichtern im Talar alleine zu lassen, während man das Werk fortführt, dringend die alte Welt zu demolieren…

Salins-les-Bains (Jura), 10. April 2020. Während die Selbsteinsperrung so ziemlich überall auf der Welt in vollem Gange ist, erklimmt ein Anarchist die Hänge des Mont Poupet. Stark in seinen Ideen und in seiner Entschlossenheit lässt er zwei große Funkmasten, die die Wellen der Polizei, der Gendarmerie [Armeeeinheit, die polizeiliche Aufgaben übernimmt, Anm. d. Übs.] und der Mobilfunkanbieter aussenden, in Rauch aufgehen, ehe er in der Nacht verschwindet, so wie er gekommen war. Er ist übrigens nicht der einzige, denn mindestens 174 Antennen sind offiziell auf dem ganzen Territorium im letzten Jahr sabotiert worden, davon die Hälfte durch Brandstiftung. Und das, selbstredend, ohne die Sabotagen an Glasfaserkabeln oder Telefonzentralen mitzuzählen, noch die gegen die Kabel- und Elektronikzubehörzulieferer.

Dass ein von der Freiheit beseeltes Individuum unter den Sternen spazieren gegangen ist, um die digitalen Ketten zu sprengen, die die Home-Officer an ihre Ausbeuter binden oder die schlechten Schüler an die Schule fesseln, aber auch um den Fluss der technologischen Kontrolle zu unterbrechen, war für die Herrschaft bereits an sich inakzeptabel. Aber dass sich dieser Akt außerdem in einen diffusen und vielgestaltigen Kampf einschreibt… das war etwas, das die Krallen der Justiz und die der von der Herrschaft gebildete Ermittlungsgruppe namens Orakel zum Zittern brachte. Es war jene letztere, die also schnell die Ermittlungen übernahm, unterstützt von der Kriminalpolizei von Dijon und der Section de Recherche [Kriminalpolizei bei der Gendarmerie] von Besançon, besonders da außerdem eine frühere Brandstiftung am 27. März bereits den Container eines SFR-Mastes auf dem Mont Brégille in letztgenannter Stadt zerstört hatte.

Was man zumindest darüber sagen kann, ist, dass sie monatelang keinen Aufwand gescheut haben, nachdem sie am Fuß des abgebrannten Mastes eine DNA-Spur gefunden hatten, die sie B., einem Gefährten, der für seine subversiven Ideen wohlbekannt ist, zuordnen: Beschattungen und Observationen, durchgeführt von Mitgliedern des GIGN [Spezialeinheit der Gendarmerie zur Terrorismusbekämpfung, ähnlich der GSG9 in der BRD, Anm. d. Übs.], die extra aus der Hauptstadt anreisten, eine Kamera vor einer Wohnung, unter verschiedenen Fahrzeugen von Menschen, die ihm nahe stehen, angebrachte Peilsender, Anträge auf die Platzierung von Abhöreinrichtungen in einer Wohnung sowie auf einem Mäuerchen in einer öffentlichen Grünanlage, ein IMSI-Catcher [eine Art Fake-Mobilfunkzelle], um die Telefongespräche live mitabzuhören und gleichzeitig der Versuch herauszufinden, ob er andere Handys verwendete, gleichzeitige Hausdurchsuchungen in drei Wohnungen… und das alles für quasi nichts. Sie haben tatsächlich nicht nur mehrmals die Spur des tapferen anarchistischen Radfahrers im Zuge ihrer Ermittlungen verloren, sie waren nicht nur gezwungen das Verfahren bezüglich des Angriffs in Besançon gegen ihn einzustellen (das also wahrscheinlich gegen Unbekannt weiter geführt wird), sondern sie mussten den Tatsachen ins Auge sehen: B. hat die beiden Masten von Salins-les-Bains alleine zerstört, so wie er sich übrigens nach seiner Verhaftung am 22. September 2020 klar dazu bekannt hatte.

Nachdem sie ihn im Gefängnis von Nancy-Maxéville eingesperrt und ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet hatten, haben die Richterin und ihre Kollegen selbstredend ihre dreckige Arbeit fortgesetzt: Ablehnung des von B. gestellten Antrags auf Entlassung mit Fußfessel im Februar, Ablehnung jeglichen nicht-familiären Besuchs bis zur Beendigung des Ermittlungsverfahrens im März, Angebot der Staatsanwaltschaft seine Reue und Buße gegen eine Pseudo-Verringerung der Strafe in Form einer CRPC (comparution sur reconnaissance préalable de culpabilité) [alles einräumen, was den Prozess verkürzt und sich strafmildernd auswirkt, Anm. d. Übs.] zu kaufen – die der Gefährte ohne zu zögern ablehnte, um ihn letztendlich im April für den 19. Mai vor Gericht zu zitieren.

In dieser von elektronischen Leinen gefüllten Welt, wo die permanente Konnektivität die kapitalistische und staatliche Restrukturierung begleitet, kann der Blick der Feinde der Herrschaft nicht verfehlen sich auf die Infrastrukturen wie die Funkmasten und die Glasfaser-Schächte zu richten, von denen es so gut wie überall nur so wimmelt.  So wie er sich auch von nah für die Zulieferer und Installateure von Kabeln, Masten und Netzen interessieren kann, wie die unterschiedlichen Axione (Bouygues), Axians (Vinci), Circet, Constructel, Dorsalys (Eiffage), Nexans, SNEF, Sogetrel oder Scopelec, von denen einige in den letzten Monaten feurige Besuche erhalten haben. Denn in Zeiten, in denen die Verwüstungen des technoindustriellen Systems auf diesem Planeten und in den Köpfen jeden Tag offensichtlicher werden, ist es das Mindeste, sich kompromisslos dagegen zu wehren. Zweifelsohne ist es das, was jene, die sich nicht mit der schönen neuen technologischen Welt abfinden, zu jeder Jahreszeit fortsetzen werden… allerdings sind manche Frühlingshimmel so klar, dass sie die Rauchzeichen bis hinter die engsten Gitter transportieren können.

Solidarität ist Angriff
Freiheit für alle!

Einige Anarchisten in Solidarität und Komplizenschaft

Flyer als PDF

[Rom, Italien] Feuer im Eingang des Nationalen Gesundheitsinstituts

Eines Tages, um den 8. März herum*, wurde die Einganstür des ISS in Brand gesteckt.

Weil ich über meinen Körper entscheide.

Weil die Verantwortung für die staatlichen Morde in den Gefängnissen im März 2020 ebenfalls hier gesucht werden muss.

Weil die Medizin eine unterdrückerische Institution ist, eine der vielen Säulen, auf die sich das System der patriarchalen und techno-insdustriellen Herrschaft stützt.

Weil es der letzte Tag vor der Wiedereinsperrung war und es für uns in Ordnung war, noch einmal Spaß zu haben.

Und vor allem: Warum nicht?

 

Solidarität mit denjenigen, die in den Gefängnissen kämpfen, mit denen die gegen sie und gegen jede Form von Käfig kämpfen.

In Gedanken an alle unterdrückten Viren überall auf der Welt.

 

*[Anmerkung: Am Sonntag, den 14. März setzte gegen 20 Uhr jemand die Eingangstür des ISS, der Staatsbehörde, die die Daten über die Ausbreitung von Covid-19 in Italien sammelt und auswertet, in Brand. Auf Basis der vom ISS gesammelten Daten und Auswertungen treffen das Gesundheitsministerium und die Regierung ihre Entscheidungen in dieser Angelegenheit.]

Eine Randnotiz an zwei feuereifrige Influencer aus Dortmund

Mit dem öffentlichen Verbrennen einer Bibel konnte man früher wie heute ja noch ganz gut provozieren, aber ob das Verbrennen einer Zeitung, die sich „Zündlumpen“ nennt, geeignet ist, einen Skandal auszulösen? Ich glaube mit dieser Einstellung werdet ihr es nicht sehr weit bringen im Showgeschäft, ebenso wie ihr euch vielleicht noch einmal überlegen solltet, warum a) das Abbrennen eines Zündlumpens kein Selbstzweck ist und b) warum euer videografisch dokumentierter Versuch so kläglich verlaufen sein könnte … (ein kleiner Tipp fürs nächste Mal: Vorm Anzünden tränkt der*die geübte Brandstifter*in einen Zündlumpen – und zwar nicht in Wasser)

Momenten ist ja viel die Rede davon, ob Corona oder Influenza schlimmer ist, ich will mich da nicht festlegen. Sicher ist aber, dass Influencer überhaupt die allerschlimmsten sind.

Mehr habe ich euch auch gar nicht zu sagen.

Wer sich für Jesus hält, „sollte“ von Anarchie schweigen …

„Denn sie wissen, was sie tun“, das ist der Titel eines Aufrufs, den Zündlumpen, die „in einem Maße technik-feindliche“ Zeitung In der Tat, „dass sie es nicht über sich bringt, ihre Publikation im Internet einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung zu stellen“, sowie, wenn ich es richtig verstehe, ein Graffito und ein Plakat zu boykottieren. Warum sich die Unterzeichner*innen mit einem seine Lehren der Barmherzigkeit verwerfenden Jesus vergleichen, weiß ich nicht. Aber anders als der ans Kreuz geschlagene Jesus, der seinem Vater, Gott zuruft, seinen Kreuzigern zu vergeben, „denn sie wissen nicht, was sie tun“, dürstet es die Unterzeichner*innen wohl eher nach Vergeltung. Vergeltung für etwas, von dem vermutlich nicht einmal sie selbst so genau wissen, was das sein soll. Aber wen interessiert das schon? Sehen wir uns doch lieber die Bergpredigt dieser Jesusse an, vielleicht enthüllen uns ihre Lehren des Altruismus, der „Solidarität“ und der „überwiegend notwendigen Maßnahmen und Einschränkungen“ ja entgegen aller Erwartungen doch noch irgendwelche Weisheiten.

Das Gleichnis von derjenigen, die lieber an Corona sterben wollte, aber dann doch social distancing betreiben musste

Es stand einmal an einer Mauer – und irgendwo dahinter munkelt man, sei ein Pflegeheim gewesen –, der Spruch „I’d rather die of corona than live in a social coma“, was so viel bedeutet wie „Lieber sterbe ich an Corona, als in einem sozialen Koma zu leben.“ Da ging eine*r vorbei und las dieses Graffito und ärgerte sich sehr. Er*sie war nämlich mäßig begeistert davon, dass da jemand auf die Idee gekommen war, nicht in einem sozialen Koma, sprich einem Lockdown zu leben bzw. leben zu wollen. Überhaupt schien diese Person im Allgemeinen nicht besonders viel Ahnung von irgendetwas zu haben, sie war ja das letzte Jahr kaum vor die Tür gekommen und hatte wohl auch nur sehr wenige soziale Kontakte gehabt. Sonst hätte sie vielleicht gewusst, dass es sehr viele „pflegebedürftige Menschen“ gibt, die gar nicht selbst entscheiden, ihre Kontakte zu „reduzieren“, sondern die in ihren Einrichtungen regelrecht eingesperrt wurden und werden. Aber leider hatte die medial bis zum Erbrechen wiederholte staatliche Propaganda dieser Person so gehörig das Gehirn gewaschen, dass sie glaubte, dass die Eingesperrten im Altersheim doch tatsächlich allesamt freiwillig Gefangene wären. Und mit derartigen Gedanken beschäftigt entging dieser Person sogar, dass es eigentlich gar kein „Vorschlag“ war, der dort an der Wand stand, sondern der individuelle Wunsch der verfassenden Person. Aber individuelle Bedürfnisse waren dieser Person ohnehin fremd. Es ging ihr ja nicht um das Individuum, sondern um etwas ganz anderes … [1]

Das Gleichnis derjenigen, die „Egoismus über ur-anarchistische Werte wie Solidarität, Respekt und gegenseitige Hilfe stellten.“

Zu dieser Zeit begab es sich aber, dass eine Zeitung, die sich bereits voll Stolz aus dem „Spektrum der ernstzunehmenden Projekte“ – zumindest aus Sicht dieser Person – verabschiedet hatte, schrieb, dass wer auch immer fände, dass „die halbe Menschheit, wenn nicht sogar die ganze eingesperrt“ gehöre – denn es ist zwar ein weit verbreiteter, aber dennoch ein Irrglaube, dass Leute, die das finden und bei denen man „angesichts ihres schwächelnden Zustands“ nicht davon absehen mag, von uns nicht „eins auf die Fresse“ bekommen würden –, folgerichtig „eins auf die Fresse verdient hätte“. Und das ärgerte die Person noch viel mehr. Und da dachte sie sich: Wenn ich diese Aussage und die erläuternden Sätze drum herum nur gänzlich verdrehe, dann kann ich sie mit „Euthanasie-Programmen der Nazis“ vergleichen. Und so merkte sie gar nicht, dass sie in ihrem Wahn eigentlich nur wirr redete. Die Einsperrung der Menschheit wird so zu einem „Mindestmaß an Solidarität“ in der „anarchistischen Weltanschauung“ dieser sich allzu altruistisch gebenden Person, die offenbar mindestens noch einmal nachlesen sollte, was die Begriffe „Sozialdarwinismus“, „Egoismus“ und „Euthanasie“ bedeuten.

Das Gleichnis derjenigen, die es nicht über sich brachten ihre Publikation im Internet einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung zu stellen

Dieses Gleichnis findest du nur in der Printausgabe, es ist aber das Witzigste.

Und die Moral von der Geschicht?

Ach komm, als würde ich eine Geschichte mit einer Moral erzählen.

Manch eine*r findet ja: „Mit Leuten, die diese Grundsätze nicht begriffen haben, kann man als Anarchist*in nicht unter einer Fahne laufen.“ Ich vertrete da eine gänzlich andere Meinung: Wer als Anarchist*in unter einer Fahne läuft … naja, muss ich es wirklich sagen?

Ein*e Anarchist*in


[1] Meine Interpretation ist, dass es dieser Person sowie all den anderen, die die besagte Bergpredigt mit unterzeichnet haben, sozusagen um das Gegenteil geht, nämlich darum eine Art von Moral aufzustellen, mit der die individuellen Bedürfnisse, Sehnsüchte, Verlangen, usw. gebunden werden sollen.

Telekom-Auto abgefackelt

Bereits am 07. Februar brannte in Gern ein PKW der Telekom. Obwohl eine Snitch auf dem Weg zur Arbeit noch „kleine Flamme im Motorraum“ entdeckte und sofort Cops und Feuerwehr rief, stand bereits der ganze Motorraum in Flammen, bis diese eintrafen und der Wagen brannte fast vollständig aus. Die Telekom ist massiv am Ausbau von 5G beteiligt und arbeitet allgemein an der weiteren Digitalisierung und Smartifizierung unserer Umgebung und trägt damit zu einer weiteren Verfeinerung des technologischen Netzes bei, das uns und alle unsere Schritte immer weiter überwachen, kontrollieren und beeinflussen wird.